Bregenz
Sr gehr.Dr.Posth, ich schreibe heute wieder über meine Zwillinge (Frühgeb.,erschwerte Loslösg der Einen, jetzt Einschulung mit gerade 6). Der Schulstart war super gut, keinerlei Probleme, nette Lehrerin, nette Mitschüler, keine Schwierigkeiten für mich erkennbar. Letzte Woche ziemliche Grippe, 4 Tage keine Schule. Danach wieder gern gegangen, für mich unverändert. Aber seit einigen Tagen extrem bockig“warum Zähneputzen“, „doofes Essen“, flippt aus wegen Kleinigkeiten. „Doofe Mama“. Vom Typ her von jeher sehr impulsiv, aber jetzt wieder plötzlich aufgeflackert und ich kann mir keinen Reim drauf machen. Lehrerin spreche ich erst am Mittw. Kann dieses Verhalten auch „normal“ sein im Rahmen des Schulbeginns, neue Autoritäten etc? Leider war auch ich ein paar mal etwas ungehalten und laut.. So stell ich mir mal die Pubertät vor….Abends wenn wir drüber sprechen tut es ihr auch immer unendlich leid und will sich bessern.was denken Sie über die Situation, wasTun? Mia
Liebe Mia, selbstverständlich ist die Einschulung für Kinder generell eine besondere Herausforderung. Deshalb ist es ja so wichtig, dass sie bis dahin eine ausreichende soziale Stabilität erzielt haben. Wenn das noch ncith ganz gelungen ist, dann können auch kleinere Schwierigkeiten im schulischen Betrieb oder neu aufkommende Auseinandersetzungen in der Gruppe, und die stellt sich ja immer neu zusammen, zu Irritationen führen und das Verhalten vorübergehend negativ beeinflussen. Wnne man mit den Kindern dann darüber redet und sie auf ihre Fehler hingewiesen werden, dann geloben sie natürlich Besserung, denn sie besitzen ja jetzt ein ausgeprägtes Gewissen. Aber ob das dann beim nächsten Konflikt auch gleich umgesetzt werden kann, muss dahingestellt bleiben. sprechen Sie auf jeden Fall noch einmal auch mit der Lehrerin. Viele Grüße
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