Mitglied inaktiv
Unser Sohn ist 1 3/4, hat noch einen Bruder (4) und ist total auf mich fixiert. Am liebsten den ganzen Tag auf dem Arm, nur am Quengeln und Jammern. Klebt mir wörtlich am Bein. Das will ich beenden und Papa sollte ihn gestern mittag ins BEtt bringen. Reaktion: er wollte ihn beißen, war hysterisch, wollte zu mir und hat ihn im Endeffekt oben den Hals zerkratzt. Eben brachte ich den Großen in Kiga - das selbe Spiel. Völlige Hysterie. Papa hat keine Chance ihn zu beruhigen. Dazu muß ich sagen, Papa wollte ihn nicht, bevorzugt den Großen, kümmert sich mehr um den Großen. Netto Zeit mit Papa: 1/2 Std. Spielen tut er mit keinem. Danke Susanne
Liebe susanne, Kinder haben ein unglaubliches Gespür dafür, ob sie von ihren Eltern geliebt und anerkannt werden oder heimlich abgelehnt. Dazu kommt, daß ein Vater sich darum bemühen muß, ein Loslösungvorbild für sein Kind zu werden. 1/2 am Tag mal beaufsichtigen reicht da nicht, wobei nicht die Zeit so entscheidend ist, als vielmehr die Bereitschaft, sich mit dem Kind zu beschäftigen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Wenn eine solche neue Bindung nicht zustande gekommen ist, kann man von dem Kind nicht erwarten, daß es sich plötzlich und in einer derart empfindlichen Situation wie dem Zubettgehen von seinem Vater begleiten läßt. Ein aggressives Wehren ist die übliche Reaktion. Ihr Mann sollte sich also viel bereitwilliger zeigen und auch auf seinen zweiten Sohn mit dem Verständnis eingehen, mit dem er schon seinen ersten Sohn für sich gewonnen hat. Was ist der Grund für die Reserviertheit seinem zweiten Sohn gegenüber? Viele Grüße
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Schönen guten Abend Frau Henkes, unsere 4,5 Jährige Tochter hat seit ein paar Wochen Angst vor Akkus. Es fing damit an, dass sich der Akku ihrer Toniebox entleert hat, während sie sie mit zu ihrer Oma hatte. Die Toniebox sagt dann: "oh oh, mein Akku ist leer, bitte stelle mich auf die Ladestation". Die hatte sie leider nicht dabei. Als ich ...
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Guten Tag Frau Henkes, weil der Text damit einfacher wird, nenne ich meine Kinder Max und Moritz. Max ist gerade 4 geworden und sein kleiner Bruder Moritz ist 7 Monate alt. Anfangs hat sich Max sehr auf Moritz gefreut, seit das Baby aber da ist, hält er größtmöglichen Abstand. Max hat Moritz aber wirklich lieb und fragt auch immer was Moritz gerad ...
Hallo Frau Henkes, mein Sohn hat Angst vor Schnee, genauer gesagt davor, auf Schnee zu laufen. Wir haben dieses Problem seit Jahren. Er ist mittlerweile vier. Wir haben schon in den letzten Jahren immer wieder versucht, ihm die Angst zu nehmen. Den Schnee untersucht, kindgerechte Videos dazu geschaut, Lieder gesungen, anderen Kindern zugeschaut ...
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