Mitglied inaktiv
Hallo Meine Tochter Jasmin(5).Hat vor allem neuem Angst.Sie freud sich erst riesig wenn wir was neues ausprobieren wie zsp.Tanzen oder Schwimmkurs.Sobald wir aber dann vor Ort sind bekommt sie große Angst und fängt an zu weinen und verweigert sich und blockiert und macht dann nicht mit.Hinter her erzählt sie aber stolz das sie tanzen/schimmen war und das sie nächste Woche wieder hin möchte.Doch das nächste mal ist es genau so.Im KIGA hatten mir eine SpielNachmittag wo alle Eltern in den KIGA kommen konnten und mit Kinder singen und Spielen konnten.Da hat J.auch angefangen zu weinen und nicht mitgemacht,sie wollte nur noch zu mir ,alls ich sie dann fragte was los sei meinte sie nur weil ich dich liebe.Auch habe ich gleich Ihre EZ im KIGA angesproche,sie war sehr erstaunt,da so was bis jetzt noch nicht vorgekommen wäre.Sie wollen Jasmin jetzt bewußt mal testen.J. ist sonst ein selbstbebwustes und aufgewecktes Kind.Ist dieses Verhalten noch ok? Was kann ich tun um Ihr die Angst zunehmen?
Hallo, hinter solchen Verhaltensweisen steckt fast immer Trennungsangst (s. gezielter Suchlauf) und hier liegen die Gründe in den ersten Lebensjahren. Es gibt allerdings auch eine gewisse Veranlagung zu Angstgefühlen. Um da eine Unterscheidung zu treffen, braucht man die Angaben über die Bindungsstrukturen in den Jahren 1 bis 3. Vielleicht sind Sie so nett und schreiben mir noch einmal über das bisherige Leben Ihrer Tochter, insbesondere auch über die Umstände, wie sie in den Kindergarten gekommen ist. Hat es auch schon davor Fremdbetreuung gegeben und wie ist diese eingeleitet worden. Viele Grüße
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