Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Posth! Unser Sohn (Ende Mai 4J.) verbringt oft Zeit bei unseren Nachbarn mit gleichaltrigem Mädchen. Die beiden halten sich oft abwechselnd bei uns oder bei den Nachbarn auf, spielen zusammen und essen dann auch hier oder dort, wenn sie Hunger haben (oder, bisher jedenfalls, wenn in jeweils der einen oder anderen Familie gegessen wird). Vor ein paar Tagen nun hatten beide wieder gefragt, ob unser Sohn mit bei der anderen Familie essen dürfe (was beide gerne wollten) und die andere Familie wollte das nun nicht mehr, weil es dann immer „so unruhig“ wäre. Unser Sohn war dann völlig aufgelöst und hat sehr lange geweint. Ich selbst fand es eher gut und förderlich für die Entwicklung der Selbstständigkeit daß sie jeweils auch woanders gegessen haben, respektiere aber natürlich deren Wunsch. Meine Frage ist allerdings, ob sich diese „Ablehnung“ für unseren Kleinen irgendwie negativ auswirkt? Er soll jetzt wohl immer, wenn gegessen wird, gehen, oder erst nach dem Essen kommen.
Hallo, wie gut ist denn Ihr Kontakt zu den Nachbarn? Lässt sich mit ihnen darüber reden, worin das eigentliche Problem besteht? Offenbar befürchten diese Leute einen schlechten Einfluss durch Ihren Sohn auf das Verhalten ihrer eigenen Tochter, wobei der ungünstige Einfluss darin bestünde, dass der Spaß beim gemeinsamen Essen die Disziplin untergraben könnte. Diese Sorge ist vollkommen unbegründet, sonst würden sich ja auch mehrere Geschwister im Erlernen von Tischsitten behindern. Wie dem auch sei, notfalls lassen Sie die beiden nur bei sich selbst weiter zusammen essen. Viele Grüße
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