Sylvia Ubbens

Mir Platz die Birne!

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Hallo, mein Sohn ist 3,5 und im absolut schlimmsten Phase überhaupt... Er ist bei mir seit 5 Wochen zu Hause... Wir gewöhnen seit 2 Wochen in den neuen Kindergarten aber es ist super langsam und beinah waere alles abgebrochen wegen corona verdachtsfall in der kiga. Also nichts was wir beeinflussen können... Ich habe für die Wochen zu Hause eine Planung gemacht weil es mir bewusst ist das es nicht lustig werden würde wenn er sich langweilt. Also Routinen, viel raus gehen, viel Spaß im Wald, backen, basteln, Spielplatz etc
Ichversuche die Ruhe einen Mönch zu haben und wir lassen uns viiiiiel Zeit wenn es ihn schwer fällt anzuziehen oder Übergänge zu schaffen.
Trozt alle meine Bemühung ist es schrecklich. Er ist sehr gefühlsstark (schon immer gewesen). Morgens wacht auf und fängt schon an wegen nichtigkeiten zu weinen und brüllen... Ich soll nicht zu erst auf Toilette. Ich soll das oder das machen. Gestern hatten wir ein 30 minütige brullanfall auf der Straße.. Ich hatte ihm ein Schoko croissant gekauft weil er toll gelaufen ist bis zum Post... Statt zu sagen ohh super, danke! War er sauer weil ich nicht auch ein caprisonne gekauft habe! Also mir fällt schwer sowas nett zu begleiten... In meinem Kopf geht "du undankbares kleine ***". Heute morgen brüllt er mich an weil es regnet. Er kann nie erklären was los ist. Ich versuche mich so mit ihn zu beschäftigen das er Spaß hat aber er scheint alles zu hassen.. Na ja dann kann ich es ja lassen und ihn die Fernseher einschalten da muss ich mir null mühe geben... Alles scheint schief zu sein für ihn... Das glass ist immer halb leer... Und ich? Wo bleibe ich? Es gibt wegen corona gar nix mehr.. Kein Turnen, kein babysitter, kein spielgruppen, kein Musikunterricht etc.... Nix wo man sie etwas entlasten kann. Ich bin ratlos und habe Schwierigkeiten Mitleid zu haben.... Ich hatte als Kind nie jemand die so viel für meine Zufriedenheit getan hat. Meine Eltern war es völlig egal ob ich bei der Bank an der Schlange toll gewartet habe oder nicht... Nicht mal ein Lob... Ich bin anders
.. Ich lese 20 tausende Ratgeber und werde nicht schlauer...fuhle mich nur viel schlimmer weil ich doch noch lieber, ruhiger, gelassener sein sollte. Was tun?
P. S. - Familie gibt es keine (also 2x im Jahr aber nicht in der Nähe) mein man ist in Gesundheitssystem tätig und hat viel zu tun zur Zeit also 7.00 bis 19. 00

von Monima am 29.10.2020, 08:24 Uhr

 

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Liebe Monima,

grundsätzlich haben meine Vorrednerinnen recht. Ein Dreijähriger kann noch keinen Dank für etwas zeigen, was er für gegeben ansieht. Er weiß noch nicht, dass gewisse Dinge nicht selbstverständlich sind. Das ist für das Alter ganz normal.

Sie müssen Ihrem Sohn nicht alles recht machen. Sie wollen auf die Toilette, dann gehen Sie auf die Toilette, auch als erstes. "Ich verstehe, dass du nicht möchtest, dass ich zur Toilette gehe. Dennoch werde ich nun gehen." Bei Regen und anderen unveränderbaren Situationen ähnlich. Sie müssen ihm auch kein Rund-um-Programm bieten. Warten Sie gerne mal ab, ob er von sich aus auf Sie zukommt und darum bittet, dass Sie mit ihm spielen.
Gehen Sie gerne weiterhin viel mit Ihrem Sohn nach draußen. I.d.R. sind Kinder dort wesentlich ausgeglichener als im Haus. Auch dort braucht es nicht wirklich vorgegebens Programm. Gehen Sie mit Ihrem Sohn auf den Spielplatz und er kann sich dort austoben, in den Wald um in den Blättern herumzutollen usw.. Ihrem Sohn wird nicht langweilig werden, selbst wenn sie das dritte Mal mit ihm in den Wald gehen. Er braucht nicht so viel Abwechslung. Das wird Ihnen Gelegenheit geben zu verschnaufen. Sie müssen nicht immer Neues planen und erleben sicherlich ein entspannteres Kind, was Ihrer Entspannung dienen wird.

Versuchen Sie sich desweiteren am Wochende freie Zeiten einzuräumen und bewusst für sich zu nutzen. Vermutlich werden sich Papa und Sohn über Papa-und-Sohn-Zeiten freuen.

Sie sind Ihrem Sohn eine gute Mutter und werden auch eine gute Mutter sein, wenn Sie ihm nicht so viel bieten / ihm nicht so viel recht machen wollen.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 30.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Er ist erst 3,5 Jahre, es wird noch Jahre dauern bis er dir erklären kann, was das Problem ist. Er hat Frust das es regnet, er ist enttäuscht das es keine Capri Sonne gab, er ist wütend und das macht er durch sein Weinen und Brüllen deutlich. Er denkt nicht "super toll, Danke Mama das du mir ein Schoko Croissants gekauft hast", sondern er wollte gern auch eine Capri Sonne.
Und mal ehrlich, welcher Ratgeber empfiehlt
Süßkram weil das Kind gelaufen ist? Oder Fernsehen, damit es nicht stört? Setze Grenzen, höre auf dein Kind (vermeintlich) zu belohnen für Sachen die eigentlich selbstverständlich sind. Dein Sohn ist nunmal im typischen Trotzalter, dass muss man akzeptieren und aushalten. Er macht es nicht um dich zu ärgern oder weil er undankbar ist (so empatisch ist er in dem Alter noch gar nicht). Du wirst nicht einen einzigen Trotzanfall weniger haben, wenn du versucht es ihm immer Recht machen zu wollen. Vielmehr bist du immer mehr frustriert und enttäuscht, weil du deinen Sohn als undankbar empfindest.

Und zur Frage wo du bleibst: Nutzen die Zeit in der dein Sohn im Kita ist. Lass Vater und Sohn am Wochenende etwas zusammen unternehmen, ein Spielplatzbesuch oder Drachen steigen lassen ist weiterhin erlaubt. Auch der Papa kann am Abend z.B. das Zubettgehen übernehmen.

von die_ente_macht_nagnag am 29.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Hallo,
ich kann deine Frustration verstehen, einfach, weil die Belastung so hoch ist.

Du schreibst "Wo bleibe ich?"
Vielleicht kommst du zu kurz, aber das ist nicht in der Verantwortung deines Sohnes.
Er arbeitet an seiner Entwicklung, das Gehirn wird stark umstrukturiert, er lernt viel, er muss seine Autonomie erleben und Frustration aushalten. Also er arbeitet auch.
Es ist schwer, es ist nervig, aber es ist normal und dein Sohn ist nicht "böse".

(Ich finde es übrigens auch sehr zweifelhaft, Kinder mit Süßigkeiten für erwünschtes Verhalten zu belohnen. Ich denke, so schafft man sich eher noch mehr Probleme.)

Also ich finde es verständlich, dass du überlastet bist, dass du frustriert bist, dass du wütende Gedanken hast.
Aber ich denke es ist für uns als Eltern wichtig, uns immer wieder klarzumachen, was die Kinder altersgemäß überhaupt leisten können (ein 3,5 Jähriger ist nicht dankbar) und dass unsere Probleme (Überlastung) nicht in der Verantwortung der Kinder liegen.

Aber du musst auch nicht "Mitleid" jedes Mal haben, wenn dein Sohn brüllt. Mir hilft es sehr, in solchen Situationen mir zu sagen, das ist normal, das gehört dazu - und einfach auszuhalten. zu warten. Das Brüllen aber nicht emotional zu werten, also weder das Kind ist schuld noch ich sei schuld. Niemand hat zwangsläufig was falsch gemacht, wenn ein Kind weint. Es muss das manchmal erleben, weil es nur so lernt, mit seiner Frustration selbst umzugehen. Es hilft ihm, wenn man seine Gefühle benennt (Ja, da ärgerst du dich.) und einfach da ist, anwesend ist, sich nicht abwendet.
Und wenn ich das nicht dramatisch bewerte, kann ich das Schreien auch leicht aushalten. Manchmal muss ich innerlich schmunzeln, wenn es solche Dinge sind, wie du sie beschreibst - dass Mama nicht zuerst aufs Klo darf. :) Ist doch auch lustig.

Du hast schon 20 Ratgeber gelesen, da spare ich mir jetzt meinen Buchtipp, der mir auf der Zunge lag. :)

LG

von Esmeralda am 29.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Danke für die Antworten aber niemand hat hier geschrieben das er suskram bekommt weil er etwas macht. Er hat gefragt ob er etwas haben dürfte von der Bäckerei und ich habe In mein eigenen Kopf gedacht... Já warum nicht? Der war ganz geduldig und bei der Post hat er gewartet... Also alles in meinem Kopf... Ich habe ihn nicht gesagt wenn du das und das macht.... Dann bekommst du das...
Ich habe auch nicht gesagt das ich ihn vor dem Fernseher parke. Ich habe geschrieben das ich mir mühe gebe ein nette Unterhaltungsprogramm zu unternehmen mit ihn statt vorm Fernseher den ganzen tag zu sitzen (was ich machen könnte wenn es mir egal waere).
Seine wutanfalle sind ni ht begrenzt und dauern tatsächlich Stunden!!
Heute weil er mit Wein Flaschen spielen wollte und ich nein gesagt habe... Alle Spielsachen fliegen in die Luft... Und dann geht nix mehr am Tag.... Nix mehr. Es kann man nicht sagen... Ah schatz lass uns was anderes machen! Lass uns zu Spielplatz oder weg gehen. Er lässt die Sache nicht gehen.... Mit dem Regen war ähnlich.... Es regnet.... Und es wird geweint und gebrüllt bis ich kein nerv mehr habe.... Ich kann es nicht ändern. Ich bitte alternative, versuche zu begleiten.
Ich wünsche mir ein bißchen Verständnis und nicht immer das typische... Du musst noch geduldiger und toller sein... Niemand ist auf geschreihe immun.... Und mir frustriert es sehr mir die größte Mühe zu geben und wegen einen pups den ganzen Tag a gebrüllt werde. Aber OK ist eine Phase.... Muss ja durch

von Monima am 29.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Das ist doch das Problem, du nimmst das Verhalten und den Trotz deines Sohnes persönlich. Du erwartest Dank, Lob, Verständnis, eine bestimmte Reaktion ... was auch immer ... dafür das du ihm ein tolles Programm bietest, ihm beim Bäcker Süßkram kaufst, du Geduldig bist. Aber so funktioniert es nicht; du erlebst es ja gerade. Die Kleinen leben im Jetzt, in der Situation. Wenn es regnett ist es nun mal blöd, da will dein Sohn halt keine x anderen Vorschläge hören.

Ich habe drei von der Sorte zu Hause. Ich bin bestimmt keine tiefenentspannte Supermamma und oft genug selbst am verzweifeln, wenn meine 3,5 Jährige mal wieder einen Trotzanfall hat. Diese Situationen sind nicht vorherzusagen und mega anstrengend. Aber ich verstehe das meine Tochter in solchen Situationen einfach nicht anders kann, sie ist da wie in einem Zwang und kann sich da einfach noch nicht selbst regulieren.

Manchmal hilft es eine Alternative anzubieten, manchmal ihre Gefühle zu spiegeln ("ja, ich finde es auch blöd das es regnet) oder die Situation zu verlassen. Aber manchmal hilft einfach nix und man schaut nur noch das das Kind sich selbst und andere nicht gefährdet; oder mit Sachen um sich werfen kann.

von die_ente_macht_nagnag am 29.10.2020

Antwort:

Du nimmst es zu persönlich und erwartest zu viel "Erwachsene-Denke"

In der Phase/dem Alter wollen Kinder immer mehr bestimmen bzw. selber machen/entscheiden. Meinen auch oft, sie hätten alles verstanden, wüssten wie es geht etc. Und gleichzeitig können sie noch nicht wirklich damit umgehen, dass man das Wetter nicht beeinflussen kann. Er braucht sozusagen noch jemandem, dem er dafür die Schuld geben kann und seinen Frust über diese unveränderbare Tatsache abbauen kann.
Du hingegen nimmst das persönlich. Er muss dass doch begreifen ... Ebenso wie du Dankbarkeit für etwas erwartest, was für ein Kind dem Alter einfach erst mal nur etwas ist, was es bekommt. Wofür sollte er da dankbar sein. Das Croissant ist für ihn einfach da. Das ist so ähnlich, wie Kinder auch mit 4 oder 5 schonmal ganz erstaunt sagen "aber dann hol dir doch Geld bei der Bank wenn du keins mehr hast" - ohne eben schon verstanden zu haben, das die Bank dir nur das geben kann, was du auch auf dem Konto hast.
Ich kann dir nur raten, ihn als 3-jährigen zu sehen, der jetzt mit deiner Hilfe erst mal lernen muss, dass er nicht alles bekommen kann/machen kann, was er will. Du kannst ihm ruhig erklären, dass er heute keine Capri-Sonne mehr bekommen kann, aber vielleicht beim nächsten Einkauf. Und dann ist es gut. Rede nicht auf ihn und erwarte vor allen Dingen nicht, dass er das einfach so hinnimmt weil du so nett erklärt hast ;-)
Bei Dingen, die halt gerade blöd sind wie zB jetzt beeilen müssen kannst du durchaus auch dein Verständnis ausdrücken "ja, das ist blöd, dass es heute regnet, Du wolltest gerne raus. Vielleicht hört es ja später noch auf. Solange könnten wir ..." Und dann ist es auch gut.
Ganz oft geht es eh nur darum, das du ihm vermittelst, dass du seine Gefühle verstehst/ernst nimmst.
Nimm es halt nur nicht persönlich.
Und lass dich nicht auf Diskussionen ein, denen er als 3-jähriger eh nicht wirklich folgen kann.
Liebevoll Grenzen setzen.

von cube am 29.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2013/05/trotzphase-umgang-mit-wutanfallen-in.html?m=1


Den Artikel fand ich total toll und er hat mir damals sehr geholfen. Halte durch! Macht euch tagsüber ein Hörspiel zusammen an und kuschelt euch aufs Sofa, so bekommst du auch mal ne kleine Pause...

von Eliana81 am 29.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Ich kann deine Gefühle nachvollziehen, ich sahs hier auch schon öfters und habe zmen mit meiner Tochter geweint.
Wenn sie geschriehen hat und ich mir dachte, was die Nachbarn jetzt denken und der gleichen.
Ein paar Dinge haben bei uns etwas geholfen:
-Umso lauter sie war, umso leiser war ich.
(Mama warum sagst du nix - wenn du so laut schreihst hörst du mich ja nicht)
- Wenn sie wütend war, mit ihr zusammen tief atmen und auch wenn ich nicht mehr ruhig bleiben konnte, habe ich tief geatmet.
- wenn man schon sieht, gleich geht es los - ihre theatralischen Gesten spiegeln (hier muss sie oft schon lachen)
- immer deine Gefühle mitteilen - mit der Zeit verstehen sie, dass Mama auch Gefühle hat und können damit besser umgehen ( du weißt ich komme nicht gern zu spät, daher bin ich jetzt einfach genervt / ich habe heute schlecht geschlafen und bin gerade nicht so geduldig / ich muss noch so viel machen und kann jetzt einfach nicht)
Dass macht auch dich ruhiger, denn wir Eltern stellen uns oft hinten an und unsere Gefühle gehen unter, allein wenn du sie ausdrückst macht etwas ruhiger.

Und wenn wir uns beruhigt haben, haben wir gekuschelt und nochmal über die Situationen in Ruhe gesprochen.

Jetzt flippt sie immer noch aus, aber seltener und lässt sich leichter beruhigen.

Alles Gute für dich.

von Tija89 am 29.10.2020

Antwort auf:

Mir Platz die Birne!

Ach, du machst das doch schon super und es ist absolut ok, meiner Meinung nach, seinen Kindern auch mal zu sagen, das man genervt von ihrem Verhalten ist.

Dein Sohn hat eine tolle Mama, die sich viel Mühe gibt. Aber du bist aber auch kein Übermensch und musst es auch nicht sein. Es ist toll, das du so ein super Unterhaltungsprogramm für deinen Sohn auf die Beine stellen willst aber du bist seine Mama und nicht sein Animateur. Du machst dir zur Zeit viel Druck glaube ich, ihm irgendwas ersetzen zu müssen, was durch Corona ausfällt. Und bist dann enttäuscht, wenn er es nicht zu würdigen weiß (was er in dem Alter einfach noch nicht kann). Du solltest darauf achten, dass du nicht nur den gesamten Tagesablauf nach seinen Wünschen planst sondern auch mal was Nettes oder eine Ruhepause für dich einplanst. Das hast du dir verdient.

Wenn meine Tochter austickt wegen irgendwas, was ich nunmal nicht ändern kann (wie z.b. wenn es regnet) und sich auch auf keine Alternative einlassen will und ich zunehmend genervt werde - dann sag ich ihr das. Natürlich dürfen Kinder auch mitkriegen, das wir Erwachsenen auch Gefühle haben und uns auch manchmal über was ärgern. Wie sollen sie sonst den richtigen Umgang mit solchen Gefühlen lernen, wenn nicht durch unser Beispiel? Außerdem habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, wenn ich mir auch als Mutter erlaube, meine Gefühle auszusprechen und sie nicht immer nur in mich reinfressen muss. Damit meine ich natürlich nicht, das ich mein Kind runtermache. Also ich würde zum Beispiel zu meiner Tochter sagen "ja, ich ärgere mich auch, dass es regnet. Und weil du dich so und so verhälst hab ich jetzt auch ganz schlechte Laune. Was machen wir jetzt mit unserer schlechten Laune? Komm, wir beschweren uns bei dieser blöden Regenwolke." Und dann meckern wir vielleicht zusammen die Regenwolke an und fühlen uns hinterher beide besser...

von Yvon am 30.10.2020

Anzeige
Folio
Mobile Ansicht

Impressum Team Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2020 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.