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Sozialpädagogin Sylvia Ubbens

Kindererziehung

Sylvia Ubbens, Dipl.-Sozialpädagogin

   

 

3 sind einer zuviel?! Oder doch nicht?!

Hallo und guten Abend,

in unserer Familie sind von 3 Schwestern 3 kleine Jungs entstanden.
Mittlerweile ist einer 3 Jahre alt und die anderen beiden sind 2 Jahre alt.
Wie es sich gehört, hat jeder seinen eigenen Charakter.
Einer ist der Vernünftige, einer der Stille und einer ein kleiner „Rowdy“.
Alle drei sind zuckersüß und können in zweier Konstellation schön miteinander spielen.
Sobald aber 3 zusammen sind zieht sich der Stille(2 J) zurück, es kommt aber ebenso vor, dass die anderen beiden ihn regelrecht ausstoßen...
Wir wissen nicht recht wie wir damit umgehen sollen.
Klar muss irgendwie jeder seinen Rang finden- aber wie kann man gegen dieses „ausdotzen“ umgehen oder „verbieten“?!

Ich danke für ihre Hilfe

von Pusteblume1611 am 11.03.2019, 18:46 Uhr

 

Antwort:

3 sind einer zuviel?! Oder doch nicht?!

Liebe Pusteblume1611,

meistens ist es leider so, dass drei einer zuviel sind. Das wird sich noch über viele Jahre so hinziehen. An manchen Tagen wird die Dreierkonstellation gelingen, an vielen Tagen nicht. Das können Außenstehende/Eltern nicht beeinflussen. Noch wird es dem stillen Kind nicht stören und bestenfalls greifen Erwachsene nicht ein.

In ein paar Jahren kann dann mit den Jungs gesprochen werden und darum gebeten werden, dass alle zusammen spielen, noch sind die Kinder für solche Gespräche/Einsichten aber noch zu jung.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 11.03.2019

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