Dreierbande
Ich wohne in einer Mehrfamilienhaus-Siedlung, die in etwa zu 90% aus Alg2-Empfängern besteht. Was ich als merkwürdiges Phänomen bezeichne ist folgendes: Sehr viele Alleinerziehende, auch teils mit 3 oder mehr Kinder oder auch ganz kleinen Kindern, gehen arbeiten, und sei es auch "nur" vormittags auf Teilzeitbasis. Aber von den Familien, also Mann, Frau und Kind (oftmals nur 1 Kind) geht kaum jemand arbeiten, also nichtmal einer von denen, Vater oder Mutter. Ist das ein zufälliges Phänomen hier vor Ort in unserer Siedlung oder ist das anderswo evtl. auch so und wenn ja, wie ist das möglich, daß Alleinerziehende ranklotzen können, aber Nichtalleinerziehende anscheint nicht und das auch noch zu zweit?
Ist hier nicht so... zumindest in meinem Bekanntenkreis gibts es "intakte" Familien, AEs usw,, die arbeiten und einige die arbeitslos sind, nicht einen kenne ich, der das schöne bequem H4-Leben "genießt". Allerdings gibts bei und auch ein Wohngebiet (hier liebevoll das Ghetto genannt) wo die Zahl der Erwerbslosen (oft Familien) sicher um einiges höher ist als im Rest der Stadt.
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