Hebamme Martina Höfel

Hebamme

Martina Höfel

   

 

Fragen über Fragen....

Liebe Frau Höfel,

ich habe eine Menge Fragen an Sie, eines aber vorab.

Ich habe vor 2,5 Jahren einen Sohn entbunden (56 cm und 4010 g). Eigentlich sollte es eine Hausgeburt werden, aber nach 20 Stunden Wehen sind wir dann in die Klinik, da der Muttermund nicht weiter aufging als 2 cm und die damalige Hausgeburtshebamme für eine PDA plädierte.
Angelangt in der Klinik bekam ich die PDA, die nicht wirkte. Dann kam es nach einigen Stunden heftigen Wehen, ohne dass sich am Muttermund viel tat, doch zum KS mit Vollnarkose.

Jetzt meine Fragen an Sie:

(Ich möchte demnächst wieder schwanger werden)

1. Gibt es überhaupt die Möglichkeit mit einer Skoliose in der Brustwirbelsäule eine PDA gut zu legen?

2. Warum wirkt die PDA manchmal, so wie in meinem Fall gar nicht?

3. Wenn der Kindsvater ein anderer wäre als beim 1. Kind, besteht dann die Möglichkeit ein Kind mit geringerem Gewicht zur Welt zu bringen?

4. Könnte bei einer nächsten Schwangerschaft das Kind auch vaginal geboren werden, wenn alles normal verläuft?

5. Ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich bei einer 2. Geburt auch wieder eine Vollnarkose und einen KS bekommen würde?

Ich weiß, so genau kann man das alles nicht vorhersagen, aber vielleicht können Sie Ihre Erfahrungen schildern. Ich würde mich sehr darüber freuen!

Mit freundlichen Grüßen
lucamami

von lucamami am 06.01.2008, 21:09 Uhr

 

Antwort:

Danke SilkeJulia

Liebe lucamami,

ich stimme SilkeJulia total zu.

Und die unregelmäßigen Besuche OHNE telef. Ab-Ummeldung würde ich als erstes ansprechen!

Liebe GRüße
Martina Höfel

von Martina Höfel am 07.01.2008

Antwort:

Fragen über Fragen....

Hallo,

1. Ja, selbst bei einer leichten Skoliose der Lendenwirbelsäule ist das möglich.

2. Vermutlich war der Schlauch nicht am richtigen Platz, das heisst die PDA war nicht richtig gelegt.

3. Ja, die Möglichkeit besteht. Selbst beim selben Kindsvater. Aber das Gewicht und die Größe des Kindes allein sind nicht ausschlaggebend für den Geburtsverlauf.

4. Ja, es spricht nichts dagegen.

5. Wenn schonmal ein KS gemacht wurde, ist die Wahrscheinlichkeit etwas erhöht, dass es wieder ein KS wird.
Aber das muss nicht sein!

Alles Gute!

Silke

von SilkeJulia am 06.01.2008

Antwort:

Danke SilkeJulia

Danke dir!
Ich muß dich aber gleich noch etwas fragen, was mir gerade in den Sinn kam.

Ist es sinnvoll nochmal mit der selben Hebamme, die mich beim ersten Mal betreut hat bei einer erneuten Schwangerschaft in Kontakt zu treten?
Sie kennt unsere Geschichte....

Sie war supernett und hat wenn sie mal da war, viel Zeit mit uns verbracht. Auch mein Frauenarzt ist in ihrer Praxis.

Das einzige was mich stört, sind die unregelmäßigen Zeiten bzw. Besuche die sie macht, wohl auch bedingt durch die Hausgeburtshilfe. D.h. sie kommt nicht, wann sie es sagt, sondern es kann dann auch zwei Tage später werden (ohne telefonische Verständigung).

Aber wäre wohl sinnvoll, oder? Sie kennt ja den Geburtsverlauf und ich könnte evtl. auch jetzt wieder mit ihr über noch "unverdautes" sprechen?

von lucamami am 06.01.2008

Antwort:

Danke SilkeJulia

Ob das sinnvoll ist oder nicht, kannst nur du selber entscheiden.

D.h. du musst halt abwägen, was dir in diesem Fall wichtiger ist:
Dass sie zuverlässig immer dann kommt, wenn sie es sagt (ich persönlich finde, sie könnte durchaus durchklingeln und den Termin verschieben) oder dass sie eben eure Vorgeschichte kennt, was ja sehr hilfreich sein kann, gerade wenn da noch "unverdautes" ist.

von SilkeJulia am 06.01.2008

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