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Beitrag aus dem Forum:     Entwicklung von Babys und Kleinkindern

zu sensibel o kann es sein, das er unterfordert ist? sorry für d. vielen Abk.!

Frage von JanaSchSch  -  17.06.2013
SgDr Posth! Ich lese Ihre Bücher und Forenantw regelm mit großem Int u finde Ihre Mng und Einstellung toll. Nun würde mich Ihre Mng persönlich int Es geht um meinen älteren Sohn (4) Bruder 16 Mon Nie schreien gelassen Henri wurde perSectio (wg. fet.Makrosomie) geb War dann 2 Tage später für 8 Tage auf der Int.(Sepsis durch Staph.inf unter der Geb). Man holte mich nicht zuverlässig, wenn er schrie Ich durfte auch nicht bei ihm bleiben Er entw sich aber sehr gut 3J gestillt Er kann seit 2J Buchst erkennen u fängt an zu rechnen Er geht nicht gerne in den KiGa Weigert sich ü Mittag dazubleiben Wenn er da ist, spielt er aber Sanft war Ablös nicht Er hat sich sehr schwer getan Erz. haben Druck gemacht, das ich loslassen muss Muss manchm beim Essen alleine sitzen,wenn er Quatsch gemacht hat Nun nässt er oft ein und trotzt was ich gar nicht von ihm kenne Er hat gr Schwier. Dinge auszuleihen z.B.Babywiege an Freunde Teilen mit dem Brud aber gut Sehr sensibel weint schnell Wie kann ich helfen?

zu sensibel o kann es sein, das er unterfordert ist? sorry für d. vielen Abk.!

Antwort von Dr. Posth  -  21.06.2013
Hallo, ob auch mit den Auswirkungen nach der Geburt zusammenhängend oder erst danach entwickelt, scheint Ihr Sohn noch kein starkes Selbstbewusstsein zu besitzen. Das macht ihn in seinem Alter von 4 Jahren noch wenig freigiebig und immer schnell verteidigungsbereit (ursprünglicher Egozentriemus). Die Erfahrungen im Ki-ga werden ihn in dieser Haltung eher verstärkt haben als ihn daraus befreit. Dazu kommt offenbar eine relativ hohe Intelligenz, die fast immer auch mit einer hohen Sensibilität gepaart ist. Ungünsitg wirkt sich der Stress aus, der mit der Ki-ga-aufnahme verbunden ist und immer noch nicht beseitigt. Und davon hat er offensichtlich genug, inbesondere weil man im Ki-ga offensichtlich auf klassische Erziehungemthoden setzt. Auf diese Weise kommt es zu Hause zu regressiven Erscheinungen wie Wiedereinnässen und neu auflebenden Trotzanfälle.
An diesem Punkt sollten Sie ansetzen und den Erzieherinnen klar machen, dass sie auf solche Bestrafungsmaßnamen wie alleine am Tisch sitzenbleiben müssen usw. zu verzichten haben. Denn das tut der Entwicklung Ihres Sohnes definitiv nicht gut. Ihrem Sohn können Sie anbieten, noch einmal eine Zeitlang auch am Tag wieder die Windel zu tragen. Falls er sich dagegen jetzt sträubt, könnte man auf ein Windelunterhöschen ausweichen. Es sieht nicht viel anders aus als ein gewöhliches Unterhöschen.Viele Grüße



     
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