Mitglied inaktiv
Hallo liebes Beraterteam, ich habe heute bereits eine Frage in Bezug auf das Handausstreichen gestellt. In erster Linie geht es mir darum, weiterhin stillen zu wollen, dabei aber etwas flexibler zu werden. Ihrer Antwort habe ich entnommen, dass bei einem ohnehin reichlichen Milchangebot das Ausstreichen oder Abpumpen eher ungünstig ist. Die beschriebene Zwiemilchernährung hingegen hört sich interessant an und das würde ich schon sehr gerne versuchen. Wie eine Saugverwirrung vermieden wird, haben Sie mir sehr verständlich beschrieben, danke dafür. Aber wie stelle ich am besten auf die Zwiemilchernährung um, ohne einen Milchstau oder eine Brustentzündung zu riskieren? Es wird wahrscheinlich notwendig sein, immer dieselben Mahlzeiten zu stillen und dementsprechend die anderen dann durch angerührte Milch zu ersetzen? Oder kann man das auch variabel handhaben? Außerdem bei Bedarf die Menge an Milch ausstreichen oder abpumpen, die ein unangenehmes Spannen in der Brust auslösen? Für Ihre nette Hilfe wieder im Voraus danke und liebe Grüße.
Liebe kerstin158, dabei gehen Sie am besten so vor, dass Sie Ihr Kind zunächst anlegen, aber es sich nicht vollständig satt trinken lassen, sondern anschließend noch die Flasche anbieten. Bei manchen Kinder empfiehlt sich auch die umgekehrte Vorgehensweise, zuerst Flasche anbieten und anschließend noch die Brust, das müssen Sie ausprobieren. Falls die Brust dann zu spannen beginnt, pumpen Sie gerade so viel Milch ab oder streichen von Hand aus, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Ich würde anfangs ganz vorsichtig beginnen und auf das Kind achten, leider passiert es doch nicht ganz selten, dass ein Baby sich schnell zur Flasche hin abstillt und die Brust verweigert. Auch die Brust braucht Zeit für die Veränderung. LLLiebe Grüße, Biggi
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