Frage im Expertenforum Stillberatung an Biggi Welter:

Wie kann ich mein Kind wieder an die Brust bekommen und die Milchmenge steigern?

Biggi Welter

 Biggi Welter
Stillberaterin der La Leche Liga Deutschland e.V.

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Frage: Wie kann ich mein Kind wieder an die Brust bekommen und die Milchmenge steigern?

Noerle

Hallo! Meine Tochter ist inzwischen 9 1/2 Wochen alt und wir haben seit Beginn schon Probleme mit dem Stillen. In Krankenhaus schon „musste“ ich zufüttern, weil verschiedene Umstände das Stillen schwer machten: - ich hatte postspinale Kopfschmerzen nach der PDA und konnte kaum sitzen, laufen oder meinen Kopf nach unten zum Baby und zur Brust neigen. - der Milcheinschuss ließ 4 Tage auf sich warten, dadurch wurde meine Kleinenach 2-3 Tagen sehr sehr ungeduldig und mega hungrig und schrie meine Brust zuletzt nur an und gab sie ohne zu trinken oder nach wenigen Saugern wieder frei, selbst wenn sie sie bereits im Mund hatte. - mein Kind hatte ein verkürztes Zungenbändchen, das trotz meiner Bitte erst nach 4 Tagen kurz vor der Entlassung durchtrennt wurde. Bis dahin konnte sie kaum effektiv saugen. Zuhause wurde es mit den Problemen nicht besser: ich hatte insgesamt eine Woche diese schrecklichen Kopfschmerzen, die mich förmlich gelähmt haben. Sie wurden dann abgelöst von starken Rückenschmerzen, weil mir das viele liegen nicht gut tat. Dazu kam Stress: mein Schwiegervater lag im Sterben und starb dann zwei Wochen nach der Geburt auch tatsächlich. Dementsprechend war mein Mann wenig zuhause und kaum Hilfe. Wir haben nachdem sich die Wogen geglättet haben, einen Rhythmus gefunden und ich habe dann gestillt und pro Mahlzeit ca 20 ml zugefüttert. Mit der Zeit wurde aber die PRE-Menge immer mehr und die Stillmahlzeiten immer weniger. Dazu kam, dass meine Tochter tagsüber meine Brust nur noch anschrie. Sie nahm sie kaum noch. Meine Hebamme war leider keine wirkliche Hilfe. Sie war mehr so vom Schlag „wenn’s nicht geht, dann füttere eben zu, das ist ja nicht schlimm.“ Außerdem riet sie mir anfangs, als ich ziemlich übernächtigt und kaputt war, die Kleine max. alle 2 Stunden anzulegen und dazwischen lieber das Fläschchen zu geben, meine Brust sei schließlich kein Schnuller und ich brauche ja auch mal ne Pause. Im Nachhinein ist mir klar, dass genau diese Handhabe der Anfang vom Ende war. Ich hätte sie anlegen anlegen anlegen müssen. Ich habe inzwischen längst versucht, das zu korrigieren. Aber der Zug scheint mir abgefahren zu sein. Meine Tochter brüllt meine Brust nur noch hysterisch an. Es gelingt mir nicht, sie anzulegen. Sie geht absolut NICHT mehr an die Brust. Anfangs konnte ich sie nachts noch anlegen, das ist inzwischen leider auch nicht mehr möglich. Inzwischen kommt da auch kaum noch was raus. Ich habe mir in der Zwischenzeit eine elektrische Doppelmilchpumpe gekauft und versucht, die Menge zu steigern. Ich bekomme pro Pumpen Max 30 ml raus, je öfter ich pumpe, desto weniger ist es aktuell pro Pumpvorgang. Wir waren 2 Mal bei einer Ostheopathin, die meinte, meine kleine sei durch die lange Geburt „gestaucht“ und könne den Kiefer nicht richtig öffnen, aber das haben wir soweit korrigiert. Ich nehme Bockshornkleekapseln und trinke Malzbier in der Hoffnung, mehr Milch zu bekommen, die die Brust wieder attraktiver macht. Das Abpumpen versuche ich irgendwie in meinen Alltag zu kriegen, aber es gelingt mir nicht. Morgens und abends schaffe ich ganz gut, dazwischen wird’s schon schwierig. Die Zeiten, wo ich mich mit meinem Kind einigeln konnte, sind rum. Es gibt wieder Termine und Verpflichtungen, sodass ich mich außerstande sehe, mich zu 100% dem Pumpen zu verschreiben. Heute habe ich nochmal versucht meine Tochter anzulegen, da meine Frauenärztin nicht bereit ist, mir Domperidon zu verschreiben (das war meine letzte Hoffnung), sondern meinte, ich solle Mandeln essen, Malzbier trinken und die Flaschen für meine Tochter ganz dünn anrühren, damit die oft Hunger hat und oft trinken will und dann soll ich sie anlegen anlegen anlegen um die Brust zu stimulieren. Aber es geht nicht. Sie nimmt sie nicht in den Mund. Sie schreit hysterisch, weint, schlägt mit den Beinen, windet sich, schreit weiter und weiter bis sie keine Luft mehr bekommt und die Tränen kullern und kullern. Das stresst mich massiv und sie natürlich auch. Das halte ich nicht aus. Es ist nicht nur ein quengeliges Kind, oder eins, das alle halbe Stunde trinken will, sondern sie geht einfach gar nicht an die Brust. Auch so sucht sie deren Nähe nicht unbedingt. Also auch non-nutritives Saugen nur zur Beruhigung oder „zum Spaß“ gab es nie. Wenn keine Milch kommt, wird sie sauer und wenn sie keine will, interessiert sie die Brust nicht oder sie fühlt sich sogar zu etwas gezwungen, was sie grad nicht will und weint und drückt sich weg. Entschuldigung für den langen Text. Ich bin langsam wirklich verzweifelt und am aufgeben. Ich weiß nicht mehr weiter, wie ich unser Stillen nochmal hinbekommen kann. Sie ist doch erst 9 Wochen alt. Da könnten noch Monate des Stillens sein! Ich bin noch nicht bereit, das komplett aufzugeben. Aber ich weiß nicht, wie ich weiter machen soll ohne mein Kind „zu quälen“. Dazu kommt, dass ich bereits 40 bin und das (nach einer 34-stündigen Geburt und einem bereits 16-jährigen Sohn) sicher mein letztes Kind sein wird. Ich habe das Gefühl, wenn ich jetzt aufgebe, dann war’s das ein für alle mal für den Rest meines Lebens und ich werde nie wieder Stillen erleben. Und das schmerzt mich. Eine ehrenamtliche Stillberaterin hier habe ich bereits kontaktiert, aber sie hatte keine Zeit, da sie einen Todesfall in der Familie hatte. Was kann ich denn noch machen? Oder muss ich es einfach hinnehmen, dass mein Kind ein Flaschenkind ist/wird/bleibt…? :-( Liebe Grüße!


Biggi Welter

Biggi Welter

Liebe Noerle, lass dich erst einmal virtuell umarmen, das ist keine leichte Situation für Euch und es tut mir leid, dass du keine kompetente Hilfe bekommen hast. Die Trinktechniken an Brust und Flasche (künstlichem Sauger) unterscheiden sich grundlegend. Manche Kinder kommen mit dem Wechsel zwischen den beiden Techniken nicht klar und versuchen dann mit der falschen Technik an der Brust zu trinken. Das funktioniert nicht, das Kind bekommt an der Brust keine oder nur wenig Milch, ist frustriert und lehnt die Brust dann im schlimmsten Fall sogar ab. In dieser Situation spricht man dann von einer Saugverwirrung. Bei den Beruhigungssaugern handelt es sich um künstliche Sauger. Und unabhängig davon, ob sie auf einer Flasche oder als Beruhigungssauger Anwendung finden, können sich künstliche Sauger negativ auf das Stillen auswirken, Dies ist eines der Probleme, die sich aus dem Gebrauch von Beruhigungssaugern beim gestillten Baby ergeben können, insbesondere dann, wenn das Baby noch nicht gelernt hat, korrekt an der Brust zu saugen. Das Saugen an einem künstlichen Sauger unterscheidet sich wie bereits geschrieben grundlegend vom Saugen an der Brust. Der künstliche Sauger ist bereits vorgeformt und relativ steif. Die Brust ist weich und nachgiebig. Ein Schnuller kann in den geschlossenen Mund eines Babys gesteckt werden. Um die Brust zu erfassen, muss das Baby den Mund weit öffnen, die Brustwarze reicht dann weit nach hinten in den Mund, wo die Bewegungen des Kiefers und der Zunge nicht stören. Auch die Bewegungsmuster der Muskeln von Mund, Gesicht und Zunge, sind am künstlichen Sauger ganz anders, als an der Brust. Mit der Saugtechnik, die das Baby beim Trinken an einem Flaschensauger oder beim Nuckeln an einem Beruhigungssauger anwendet, kann es kaum Milch aus der Brust bekommen. Nun kann ich aber weder dich noch das Baby sehen und kann daher das Saugverhalten nicht beurteilen und dir auch nichts zeigen. Wende dich deshalb unbedingt an eine Kollegin vor Ort! Adressen von Stillberaterinnen findest du im Internet unter: http://wwwlalecheliga.de (Stillberaterinnen der La Leche Liga), http://www.afs-stillen.de (Stillberaterinnen der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen) oder http://www.bdl-stillen.de (Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC). Evtl. wäre das Brusternährungsset eine gute Lösung für Euch. Das Brusternährungsset regt zu gutem Saugen an der Brust an, stimuliert die Milchproduktion und vermeidet den Einsatz von Flaschen. Das Brusternährungsset besteht aus einem Behälter für die zugefütterte Flüssigkeit (einem Plastikbeutel oder einer Flasche), der an einer Kordel um den Hals der Mutter hängt und zwischen ihren Brüsten ruht. Eine dünne Schlauchverbindung geht von dem Behälter zur Brust der Mutter, wo der Schlauch so befestigt wird, dass sein Ende etwa sechs Millimeter über die Brustwarze hinausragt. Bei einigen Modellen besteht die Möglichkeit, den Schlauch im Deckel abzuklemmen, um zu verhindern, dass die Milch bereits fließt, bevor das Baby saugt. Es gibt über verschieden dicke Schläuche je dicker der Schlauch, umso schneller fließt die Milch. Welcher Schlauch zum Einsatz kommt, hängt davon ab, wie wirkungsvoll das Baby saugt und welche Zufütterung es benötigt. Ein Brusternährungsset kann in der Apotheke bestellt werden oder über eine Stillberaterin oder die La Leche Liga bezogen werden. In Deutschland wird nur das Brusternährungsset der Firma Medela vertrieben. Welche Pumpe verwendest du denn? Und wie oft in 24 Stunden pumpst du ab? Lieben Gruß, ich freue mich auf deine Antwort Biggi


Noerle

Liebe Biggi, Vielen Dank schon mal für deine Antwort. Ich hatte auch schon über das BES nachgedacht, allerdings scheue ich die relativ hohe Geldausgabe vor dem Hintergrund, dass meine Tochter ja gar nicht an die Brust geht. Sie probiert nicht mal mehr, sondern sie schreit schon, wenn ich sie in (egal welche) Stillposition lege. Ich habe auch schon mit Stillhütchen versucht, ihr den vergleichsweise starken Stimulus im Mund zu geben, den sie bei der Flasche ja auch bekommt, aber auch hier hatte ich zuletzt keinen Erfolg mehr. Ich habe mir in meiner damaligen Verzweiflung eine bezahlbare Pumpe von BEBEBAO bei Amazon bestellt, weil ich nur die manuelle Pumpe von Avent hier hatte und den positiven Effekt des auf beiden Seiten gleichzeitig Pumpens mitnehmen wollte. Ich schaffe es zur Zeit morgens und abends abzupumpen und wenn ich hoch motiviert bin und mich sonst aus allen „Verpflichtungen“ raushalte, auch schon mal ein bis zwei weitere Male am Tag, das ist aber eher selten. Die Kleine verlangt viel Aufmerksamkeit, die sie auch kriegt und es geht mir teilweise vergessen über meinen Alltag. Dann bin ich draußen unterwegs, oder habe Termine… und komme wieder erst abends dazu. Was du schreibst über die Sauger und die Saugverwirrung ist mir durchaus bewusst und ich verstehe es auch. Ich weiß aber nicht, wie ich mein Kind wieder an meine Brust bekommen soll, um die Sauger weglassen zu können. Auch ein BES macht ja nur dann Sinn, wenn meine Tochter zumindest mal ansatzweise an der Brust nuckelt. Aber sie nimmt sie keine 3 Sekunden in den Mund, geschweige denn, dass sie saugen würde (falsch oder richtig) oder gar längere Zeit einen wie auch immer gearteten Stimulus auf meine Brust setzen würde. Ich habe mir neulich einen kleinen lebensmitteltauglichen Silikonschlauch mit einem Innendurchmesser von 1 mm bestellt und wollte mal ausprobieren, ob meine Tochter den Schlauch an der Brustwarze akzeptiert. Es gibt ein BES von haakaa, das - anders als das von Medela - etwas „simpler“ funktioniert. Mit einem Schlauch, den man in jede beliebige Flasche stecken kann. Nach diesem Beispiel wollte ich es nun mit dem Schläuchlein probieren. Ich sehe mich aber schon am bloßen Anlegen scheitern, solange mein Kind meine Brust nur anschreit und nicht in den Mund nimmt. Liebe Grüße Nora


Biggi Welter

Biggi Welter

Liebe Nora, ja, es wird nicht leicht sein und es gibt auch keine Garantie, ob es überhaupt noch wirklich klappen kann. Du musst in dich hören und eine Entscheidung treffen, ob du die Kraft hast, es zu probieren oder ob du damit leben kannst, nicht zu stillen. Beides ist in Ordnung, aber du musst dir klar sein, dass es ein schwerer Weg werden wird, wenn du es noch einmal probierst. Rufe doch einmal bei einer Stillberaterin an und spreche mit ihr, lass dir den Weg aufzeigen und was auf dich zukommen würde. Dann schreibst du dir eine Liste - mit allen Vor- und Nachteilen und dann entscheidest du dich. Wichtig ist, dass du eine Entscheidung triffst, denn die jetzige Situation belastet nicht nur dich, sondern die ganze kleine Familie..... Ich wünsche dir von Herzen, dass du eine Entscheidung fällen kannst, mit der du glücklich bist. Lieben Gruß Biggi


Noerle

Liebe Biggi, Vielen Dank für die einfühlsamen Worte. Ich schätze ich weiß ungefähr, was auf mich zu kommen würde, denn ich befasse mich seit gut einem Monat mit dem Thema und der Frage und habe auch von dir schon sehr viele Beiträge und Ratschläge an andere gelesen. Wer immer versucht, mich zu „beruhigen“, dass nicht stillen auch ok ist, bekommt zu hören, dass es FÜR MICH aber nicht ok ist. Und wenn ich so rein horche in mich, wünsche ich es mir sehr. Genau so gut weiß ich aber, dass das vermutlich nur MEIN Wunsch ist und ich es vor allem für mich möchte, denn meiner Tochter ginge es vermutlich auch an der Flasche gut. Ich habe heute - eben grad - mein selbst gebautes BES ausprobiert. Technisch gesehen hat es für einen Materialwert von ca. 3 Euro sehr gut funktioniert. Es kam etwa im Sekundentakt ein Tropfen aus dem Schlauch, den ich mir an der Brustwarze festgeklebt hatte. Wenn mein Kind gesaugt hat, dann kam mehr. Das andere Ende des Schlauchs steckte im Loch eines Saugers einer Flasche, reichte auf den Flaschenboden und die Flasche hing an einer Kordel um meinen Hals. Bis auf die Möglichkeit, den Milchfluss zu stoppen, klappte es genau wie das BES von Medela und ich hatte wirklich Hoffnung, dass meine Tochter den Aha-Effekt hat, dass da ja was kommt! :-D Leider schrie sie weiter an der Brust, nahm die Brustwarze nicht mal wirklich in den Mund. Einen Moment lang zubbelte sie etwa 1 Minute lang überrascht und vielleicht auch schon entkräftet vom Schreien an der Brust, war aber insgesamt zu aufgebracht, um das zu akzeptieren. Sie fing wieder an zu schreien und am Ende hat sie in hohem Bogen alles aus Mund und Nase gespuckt, was sie heute so zu sich genommen hatte seit dem Abend. Alles vermutlich vor lauter Aufregung. Danach hatte ich ein ganz schlechtes Gewissen, dass ich meine Tochter so „quäle“, nur, damit ich dieses Still-Erlebnis nochmal haben kann. Sie war recht ausgeglichen und zufrieden mit ihren Flaschen bisher. :-/ Vielleicht sollte ich es dabei belassen und die Vorteile des Nicht-Stillens zulassen. Dir auf alle Fälle vielen Dank für deine Worte! Dass du nicht ad hoch eine Lösung parat hast, wie ich diese Brustverweigerung auflösen kann, macht mir wenig Hoffnung und alle Tipps und Tricks, die auch auf den Seiten von Still-Lexikon stehen, habe ich mir in den letzten Wochen sehr intensiv durch den Kopf gehen lassen und umgesetzt, was mir praktikabel erschien für uns. Vielleicht ist es an der Zeit, den Wunsch aufzugeben, damit ich uns nicht alle so stresse. :-/ Ich werd drüber nachdenken. Ganz liebe Grüße! Nora


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