Mitglied inaktiv
Hallo, meine Tochter ist 10 Monate alt und sehr schlank und zart. Sie wurde immer nach Bedarf gestillt und das entsprach vielen kleinen Stillmahlzeiten (tagsüber alle 1-3h, nachts alle 2-4h). Ich habe auch recht früh mit der Beikost angefangen die aber bis heute keiner großen Menge entspricht und der Appetit auf Festes nachlässt sobald meine Tochter zahnt oder erkältet ist - was ja auch nachzuvollziehen ist aber sie hat überhaupt kein Polster um das gewichtstechnisch abzufangen. In 2 Monaten werde ich auch wieder in einem Nebenjob tätig sein und wollte jetzt die Stillmahlzeiten schrittweise reduzieren sodass ich am Ende nur noch Abends bzw in der Nacht stille bzw dann nach einem Papa-WE gar nicht mehr ;). Doch die letzte Erkältung hat uns in diesem Schritt natürlich wieder zurückgeworfen (wir waren bei insgesamt 4 Stillmahlzeiten und 4 festen Mahlzeiten) und der Kinderarztbesuch vor ein paar Tagen war sehr niederschmetternd, da das Gewicht natürlich auch ein Thema war und als er erfuhr das ich immer noch stille sofort sagte ich solle abstillen denn: "das Kinder hungert an der Brust"! Wenn ich jetzt die Stillmahlzeiten tagsüber einstelle und sie nur noch abends von mir was bekommt ist der Protest sehr groß und sie isst dadurch leider auch nicht mehr ... muss ich da mehr Geduld haben bzw regelt sich dass dann nach ein paar Tagen automatisch wenn meine Tochter "verstanden" hat dass es tagsüber keine Brust mehr gibt? Ich hatte ihr zwischen den Mahlzeiten auch mal eine Reiswaffel oder Hirsekringel zum knabbern gegeben - kann ich das weiterhin machen oder sollte ich zur Erleichertung einen festen Essensrhythmus einführen (alle 3-4h was zu essen ohne Zwischenknabbereien) damit sie auch Hunger hat und dann endlich mal auch größere Portionen isst als nur immer die Hälfte von der Hälfte? Bin jetzt leider seeehr verunsichert durch den Kinderarzt und möchte meinem Kind ja auch nicht schaden - was ich vorher nie über das stillen gesagt hätte :( lg
Liebe sesisamai, wir Frauen scheinen alle offensichtlich ein überdimensionales Schuldbewusstsein in die Wiege gelegt zu bekommen und spätestens mit der Geburt eines Kindes fühlen wir uns für alles verantwortlich und selbstverständlich sind wir an allem schuld (gleich ob unsere Kinder zu dick oder zu dünn sind, ob sie quengelig sind oder ob die Frankfurter Börse eine Krise erlebt und alle Aktienkurse in den Keller rutschen). Was sollst Du denn machen? Dein Kind in einen Schraubstock spannen, ihm die Nase zuhalten, damit es den Mund auf macht und ihm dann unter Zuhilfenahme eines Kartoffelstampfers feste Nahrung in den Magen zwingen? Kehr den Spieß einmal um und frage all diejenigen, die dich so freigiebig kritisieren, was für KONSTRUKTIVE Vorschläge sie denn anzubieten haben. Es ist immer leicht zu sagen "Du machst das falsch" und sich dann umzudrehen und keinerlei sinnvolle Vorschläge zu machen, wie denn in dieser Situation besser vorgegangen werden soll. Grrr, in solchen Situationen packt mich die Wut: Du bist nicht schuld, weder an der Weltwirtschaftskrise noch daran, dass dein Kind nicht essen mag. Wenn deine Tochter gut gedeiht und sich altersgemäß entwickelt, dann versucht doch einmal, das Thema "Essen" nicht mehr zum alles beherrschenden Thema zu machen. Es hat keinen Sinn, ein Kind zum Essen zwingen zu wollen und es hat auch keinen Sinn, wenn sich das ganze Familienleben nur noch darum dreht, wie dem Kind irgendwelche Nahrung "einzutrichtern" sei. Je angespannter die Situation wird, umso verkrampfter sind schließlich alle Beteiligten. Bei einem Kampf ums Essen gibt es fast immer nur Verlierer. Sollte deine Tochter nicht gut gedeihen, dann lass einmal die Blutwerte kontrollieren. Unter Umständen liegt z.B. ein Eisenmangel vor und das macht Kinder appetitlos. Es ist übrigens vollkommen normal, dass ein krankes Kind nicht mehr essen mag und gerade dann bist Du als stillende Mutter im Vorteil: dein Kind bekommt mit der Muttermilch eine hochwertige Nahrung und die darin enthaltenen Antikörper helfen ihm, schneller wieder gesund zu werden. Ich habe es persönlich und in der Beratung schon vielfach erlebt, dass selbst zweijährige Kinder während einer Krankheit wieder voll gestillt wurden und davon keinesfalls einen Schaden davongetragen haben. Kopf hoch und lass dir nicht irgendwelche Schuldgefühle einreden. Auch dein Kind wird sicher essen lernen. Gute Nerven für dich und gute Besserung für die kleine Maus. Ich hänge dir noch einen Artikel über einen Vortrag des spanischen Kinderarztes Dr. Carlos Gonzales zum Thema "Mein Kind will nicht essen" an. Schon allein die Tatsache, dass es Vorträge zu diesem Thema gibt, zeigt, dass deine Kleine nicht das einzige Kind der Welt ist, dessen Mutter sich solche Sorgen macht. LLLiebe Grüße Biggi Welter Mein Kind will nicht essen Vortrag von Dr. Carlos Gonzales auf der LLL Europa Konferenz 2000 in Nottingham zusammengefasst von Denise Both, IBCLC Dr. Carlos Gonzales ist Kinderarzt in Barcelona. In den letzten zwölf Jahren hat er Vorträge bei zahlreichen La Leche Liga Konferenzen gehalten. Er gründete ACPAM (eine katalanische Stillorganisation), organisiert Stillkurse für medizinisches Fachpersonal in ganz Spanien, übersetzte Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins spanische und ist Mitglied des Medizinischen Beirates von LLLInternational. Dr. Gonzales ist Vater von drei gestillten Kindern. 1999 hat Dr. Gonzales sein Buch "Mi nino no me come" (Mein Kind will nicht essen) veröffentlicht und mit diesem Thema beschäftigte sich auch sein Vortrag in Nottingham. "Mein Kind isst nicht(s)" das ist einer der Sätze, mit denen Kinderärzte fast täglich in ihrer Praxis konfrontiert werden. Besorgte Mütter berichten entsetzt, wie wenig ihre Kinder essen und schildern mit welchen Tricks sie versuchen, Nahrung in ihr Baby oder Kleinkind hineinzuzwingen. Der Kampf ums Essen spielt sich täglich ab und letztlich gibt es nur Verlierer. Dr. Gonzales erklärte in seinem Vortrag, dass er nun nicht ein Patentrezept liefern mag, mit dem erreicht wird, dass das Kind isst, sondern er will erklären, warum das Kind nicht isst. Zunächst einmal gibt es drei Gründe, warum ein Kind nicht isst: es gibt nichts zu essen, das Kind hat keinen Hunger oder das Kind ist krank. Der erste Grund ist in unserer Gesellschaft meist auszuschliessen. Ein gesundes Kind isst in der Regel wenn es hungrig ist, allerdings nicht immer das, was die Mutter möchte und schon gar nicht so viel wie es nach den Vorstellungen der Mutter essen müsste. Verwunderlich ist dabei, dass die Kinder noch nicht verhungert sind, obwohl sie laut Aussage der Mütter "nichts" essen. Gestillte Babys lehnen oft feste Nahrung über einen langen Zeitraum ab, nicht selten bis zum Alter von acht Monaten oder gar einem Jahr. Die Mutter verzweifelt und das Kind leidet, weil ständig versucht wird, es zum Essen zu überreden oder gar zu zwingen. Wie kommt es nun dazu, dass (anscheinend) immer mehr Kinder die Nahrungsaufnahme verweigern? Und ist es notwendig ein Kind zum Essen zu zwingen? Dr. Gonzales vergleicht, wie sich die Empfehlungen, wann das Baby feste Nahrung erhalten beziehungsweise wie lange es ausschliesslich gestillt werden sollte, im Verlaufe der letzten 100 Jahre verändert haben. Dann hat er das "Phänomen" der nicht essenden Kinder sowie die Sorge der Mütter, dass Ihre Kinder nicht essen, anhand der diesbezüglich in Kinderpflegebüchern auftretenden Ratschläge beleuchtet und einen erstaunlichen (oder vielleicht doch nicht erstaunlichen) Zusammenhang gefunden: Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in spanischen Büchern zur Säuglingspflege eine Zeit von zwölf Monaten mit ausschliesslicher Muttermilchernährung empfohlen. Gleichzeitig findet sich nirgends ein Hinweis in diesen Büchern, wie mit einem Kind zu verfahren sei, das nicht essen will. Je weiter das Jahrhundert fortschreitet, um so jünger sollen die Kinder laut den Empfehlungen der diesbezüglichen Bücher sein und: um so mehr Ratschlage gibt es, was mit einem Kind zu tun sei, das nicht essen will. Wird zu Beginn der dreissiger Jahre noch nur ganz kurz auf dieses Thema eingegangen, so sind 30 Jahre später schon seitenweise Abhandlungen zu finden, was mit einem die Beikost (im Alter von drei bis sechs Monaten) verweigernden Kind zu tun sei und die Seitenzahlen zu diesem Thema werden von Jahr zu Jahr mehr. Wie viel Nahrung braucht ein Kind? Der Nahrungsbedarf eines Kindes hängt ab von seiner Körpergrösse, seiner Aktivität und vom Wachstum des Kindes. Allerdings ist es nicht so, dass das Kind wächst, wenn es isst, sondern umgekehrt, das Kind isst, wenn es wächst. Der Nahrungsbedarf des Kindes lässt sich daher nicht pauschal bestimmen. Am ehesten gelingt dies, wenn das Kind sich in einer Wachstumsphase befindet, dann lässt sich eine Relation zwischen Gewicht des Kindes und erforderlicher Nahrungsmenge herstellen. Ein Kind im Alter zwischen einem und vier Jahren benötigt etwa 1000 bis 1100 kcal pro Tag (das entspricht etwa 102 kcal pro Tag und kg Körpergewicht). Nun gibt Dr. Gonzales an, was ein "nicht essendes Kind" täglich nebenbei zu sich nimmt: 1/2 l Milch (335 kcal), einen Becher Joghurt mit Früchten (141 kcal), einen Schokoriegel (275 kcal) und 150 ml Apfelsaft (85 kcal). Zusammen ergibt das bereits eine Kalorienaufnahme von 836 kcal. Wie soll das Kind dann noch zwei komplette weitere Mahlzeiten essen können, wenn es seinen Kalorienbedarf bereits zu gut 80 Prozent quasi "nebenbei" gedeckt hat? Wie lange kann ein Baby ausschliesslich mit Muttermilch ernährt werden? Die derzeit verbreiteste Empfehlung lautet, dass ein Baby mit sechs Monaten zusätzliche Beikost ergänzend zur Muttermilch benötigt. Nun gibt es aber bekanntermassen viele gestillte Kinder, die zu diesem Zeitpunkt noch keine Beikost akzeptieren. Dr. Gonzales hat deshalb eine Aufstellung gemacht, wie viel Muttermilch (MM) ein Baby im Alter zwischen neun und zwölf Monaten benötigt, um den empfohlenen Bedarf an verschiedenen Nährstoffen zu decken: Energie: 830 kcal = 1185 ml MM Eiweiss: 9,6 g = 910 ml MM Vitamin A: 350 µg = 700 ml MM Vitamin B: 0,4 µg = 412 ml MM Vitamin C: 25 mg = 625 ml MM Diese Angaben zeigen, dass Muttermilch den Bedarf des Kindes an vielen Nährstoffen lange zu decken vermag und nicht unbedingt Eile geboten ist, das Kind zum Essen zu zwingen. Ohnehin sind die Empfehlungen dazu, wie viel ein Baby benötigt meist zu hoch. Die Empfehlungen beruhen beispielsweise darauf, dass untersucht wird, welche Mengen gesunde, reif geborene Babys im Durchschnitt essen. Daraus werden Richtwerte berechnet, die sich immer an den Höchstmengen orientieren und zusätzlich noch Sicherheitszuschläge enthalten. Babys benötigen auch weniger Eisen, als meist angegeben wird. Dabei lässt sich beobachten, dass die meisten Kinder instinktiv das essen, was bei einem Mehrbedarf an Eisen sinnvoll ist. Babys sind Skeptiker, wenn sie neue Lebensmittel essen sollen. Dieses Misstrauen ist ein Schutzmechanismus, der das Kind davor bewahren soll, etwas zu essen, was ihm nicht bekommt. Bevorzugt isst ein Baby das, was auch seine Mutter isst, denn dieser Geschmack ist ihm durch die Muttermilch vertraut. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass ein Baby gekochte Karotten ablehnt, wenn die Mutter nie gekochte Karotten isst. Die meisten Babys mögen kein Gemüse, aber sie essen gerne Bananen, Nudeln und Süssigkeiten. Ein Vergleich der Kaloriendichte ergibt, dass Babys Nahrungsmittel mit einer grösseren Kaloriendichte bevorzugen und Muttermilch liefert mehr Kalorien als Gemüse und die meisten Nahrungsmittel, aus denen Mahlzeiten für Babys hergestellt werden. Um die gleiche Menge an Kalorien, wie sie in 100 ml Muttermilch enthalten sind, durch den Verzehr von Karotten aufzunehmen, müsste das Kind fast 400 g gekochte Karotten essen! Daraus lässt sich ein Zusammenhang zwischen Unterernährung und Nicht Stillen erklären: da der Magen des Babys klein ist, benötigt es hochkalorische Kost. Gemüse kann nicht in so grossen Mengen gegessen werden, wie es notwendig wäre, um das Kind mit genügend Kalorien zu versorgen. Laut Dr. Gonzales weiss das Kind ganz genau, was und wann es essen muss. Deshalb lautete sein Schlusssatz, den er den Zuhörern mit nach Hause gab: Zwingen Sie ein Kind niemals zum Essen. NIEMALS!
Ähnliche Fragen
Hallo, erst einmal vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! Ich schreibe Ihnen, weil ich mit unserer Stillsituation sehr unzufrieden bin. Mein Sohn (14 Monate) fordert sich sehr häufig und auch sehr penetrant die Brust ein. Er isst ausreichend Familienkost und trinkt gerne aus dem Glas Wasser. Seit kurzem arbeite ich wieder und er ist mehrere ...
Ich stille seit elf Monate und habe lediglich die Abendmahlzeit und ein Snack mit Beikost ersetzt. Flüssig ist das meiste Milch. Im neuen Jahr steht nun ganztägig Kita an abpumpen und Milch bringe verboten ) Ich Versuche die Mahlzeit morgens mit Wasser und Essen zu ersetzen doch leider braucht die kleine Milch. Sie heult und setzt ihrem Willen durc ...
Liebe Biggi, Mein Gynäkologe sagt, ich müsse das Stillen reduzieren, da es mein Herz zu sehr belaste. Mein Sohn, 10 Monate alt, nimmt aber nichts anderes, obwohl wir täglich Fläschchen und Becher anbieten. Wenn man damit in die Nähe seines Gesichts kommt, boxt er es weg und zieht an meinem Shirt bzw will mir in den Ausschnitt greifen. Wir la ...
Hallo liebe Biggi, danke für deine liebe und ausführliche Antwort!!! Ja, es wird vermutlich postnatale Kardiomyopathie sein (Troponinwerte erhöht, Schwächegefühl, Rhythmusstörungen)- es gibt schon Studien, die belegen, dass Prolaktin das Herz schädigen kann :-( . Chemisch is es angeblich ein Stresshormon. Ich möchte nicht abstillen, aber ...
Hallo! Ich habe vor 3 Wochen mein zweiten Kind bekommen. Schon bei meinem ersten mussten wir zufüttern und sind nie mehr davon weggekommen. Bei meinem zweiten war es mein sehnlichster Wunsch voll zu stillen. Er kam drei Wochen vor ET per Kaiserschnitt wegen Komplikationen mit 3080g zur Welt. Er war aber anfangs recht fit und hatte gleich großen Hu ...
Hallo, ich habe meinen 2jährigen Sohn vor 9 Tagen (überraschend unproblematisch) abgestillt - zu dem Zeitpunkt hat er noch ca 3 Mal am Tag und 5 Mal in der Nacht getrunken. Nun versteht meine Milchproduktion nur leider nicht, dass es keinen Abnehmer mehr gibt - was mittlerweile sogar zum Auslaufen führt. Wie bekomme ich die Milch nach all di ...
Liebe Biggy, mein Baby ist 8 Monate alt. In den ersten zwei Monaten hat es neben der Brust auch das Fläschchen mit meiner abgepumpten Milch genommen. Seitdem lehnt es jede Art von Flasche und Schnuller ab. Beikost schmeckt ihm teilweise aber nur in geringen Mengen. Ich muss in den kommenden Wochen wieder zu arbeiten beginnen und würde sehr gern ...
Mein 9 Monate alter Sohn war von Tag 1 an ein sehr akribischer Dauernuckler. Am Anfang war es ja noch das Clustern aber mittlerweile ist die Brust für ihn wirklich mehr schnuller als Flasche und er möchte locker alle 10 Minuten ran. Leider ist das aber überhaupt nicht mehr mit unserem Alltag, sowie mit meiner eigenen mentalen Gesundheit vereinbar. ...
Liebe Biggi, unser Kind (14 Monate) war von Geburt am unteren Rand der Gewichtskurve. Mittlerweile ist das zweite Mal ins Untergewicht gerutscht. Die Kinderärztin hat empfohlen nachts abzustillen und tagsüber zwei Stunden vor und nach den Mahlzeiten nicht zu stillen. Das nächtliche Abstillen testen wir seit 1,5 Monaten. Zunächst war es tatsächl ...
Guten Morgen Frau Welter, Mein 10 Monate alter Sohn kam im Februar per Not-Sectio an 33+6 zur Welt. Da er einige Wochen auf der Neo lag (Pneumonie, intubiert, Magensonde etc.) habe ich direkt am Tag der Geburt angefangen abzupumpen. - bis heute. Mein Sohn ist inzwischen ein guter Esser und isst aufjedenfall seine 3 Hauptmahlzeiten. So langsa ...
Die letzten 10 Beiträge
- Abstillen in der Schwangerschaft
- Nächtliches Stillen
- Zusätzliche Stillmahlzeit einmalig durch Brei ersetzen
- Baby 9 Monate nachts abstillen
- Zu viel Milch linke Brust
- Weiterstillen trotz Zähnen
- Stillen und neue Brille
- Stillprobleme, Stillhütchen, Zungenbändchen
- Erneute Rückfrage Wildfleisch
- Wildfleisch in der Stillzeit