Wunschmama_Katja
Liebe Biggi, seit der Geburt meines ersten Kindes 2016 lese ich immer wieder gern im Forum der verschiedenen Experten mit. Ein ganz großes Lob an eure Arbeit und die Möglichkeit, so unkompliziert Rat einholen zu können. Heute möchte ich selbst eine Frage stellen. Meine Tochter, 15 Monate, noch nicht in einer Betreuungseinrichtung, wird noch nach Bedarf gestillt und fordert dies auch noch regelmäßig tags und nachts ein. Ansonsten isst sie aber auch allmählich gut am Familientisch mit und lässt sich tagsüber auch vom Papa in den Schlaf begleiten.. Ich werde in ca. 3 Wochen auf 450,- € Basis anfangen zu arbeiten und ca. drei Nachtdienste im Monat machen. Meine Tochter schläft abends mit Stillen ein und schafft oftmals schon bis über Mitternacht durchzuschlafen. Ab ca. 5 Uhr jedoch sucht sie ständig die Brust und stillt bis zur Aufstehzeit (ca. 7 Uhr) weiter. Wenn ich im Nachtdienst bin, kann ich sie natürlich nicht nachts stillen, sondern erst morgens zur Aufstehzeit. Mein Mann wird die Nächte dann mit ihr übernehmen. Wie sollen wir sie vorbereiten? Hast du einen Tipp für uns? Ich möchte nicht, dass sie sich verlassen fühlt und schreit o.ä., aber mir bleibt auch keine andere Möglichkeit als die Dienste zu machen, damit ich meine Elternzeit noch möglichst lange ausschöpfen kann. Insgesamt befürworten wir einen bedürfnisorientierten Erziehungsstil. Ich freue mich über eine Antwort. Viele Grüße, Katja mit Luisa
Liebe Katja mit Luisa, bleib ruhig, Dein Baby schafft das! Deine kleine Maus weiß ganz genau, dass sie nur bei DIR an die Brust kann und wenn sie merkt, dass Du nicht da bist, wird sie flexibel sein und sich vom Papa trösten lassen. Die Beiden werden neue Rituale finden und auch wenn die ersten Nächte unruhig werden, wird es klappen. Dein Mann könnte mit der Kleinen spazieren gehen, er kann sich zu ihr legen oder sie auflassen, bis sie von alleine umfällt ;-), wichtig ist nur, dass er Geduld hat und Verständnis. Mein Mann ist damals mit dem Auto herum gefahren und die Kinder haben Lichter gezählt, bis sie geschlafen haben und irgendwann hat es auch so geklappt. Es ist sogar wichtig, dass jetzt zu Hause nicht allzu viele Veränderungen kommen, die Deine Tochter nur verunsichern würden, deshalb würde ich niemals dazu raten, jetzt abzustillen. Wie gesagt, hab Vertrauen, Ihr schafft das! Lieben Gruß Biggi
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