19Bine74
Guten Morgen Frau Welter, mein Sohn ist jetzt 10 Wochen und bis letzten Montag habe ich voll gestillt. Seit Dienstag arbeite ich wieder. Mein Mann ist im Erziehungsurlaub. Ich stille meinen Kleinen morgens, in der Mittagspause, abends und nachts noch. Die beiden Mahlzeiten für vormittags und nachmittags pumpe ich ab. Ich merke aber jetzt schon, dass mich das irgendwie stresst und beim Pumpen sehr wenig Milch kommt. Beim Stillen reicht die Milch, da wird er satt. Wie kann ich den Milchfluss auch beim Pumpen erhöhen? LG Sabine
Kristina Wrede
Liebe Sabine, es IST eine Belastung, wenn du neben dem Job auch noch Pumpen musst. Alles ist so frisch, auch dein Muttersein. Du bringst gerade Hochleistungen! Im Grunde hast du schon selbst gesagt, was das Pumpen so schwer macht: Der Stress. Die Frage ist (und das soll nicht nach "Herausforderung" klingen!), ob es dir gelingt, zu entspannen, trotz der extremen Situation, die du gerade meisterst... Schon viele Frauen hat es beruhigt zu wissen, dass es auch durchaus möglich wäre, auf "Zwiemilchernährung" umzusteigen. Dabei wird das Baby gestillt, wenn Mama und es zusammen sind, und bekommt künstliche Säuglingsmilch, wenn Mama nicht da ist. Ansonsten kannst du mit Wärmeauflagen und sanften Massagen vor dem Pumpen die Milch zum Fließen anregen. Du kannst pumpen, während du an der anderen Seite stillst (sofern das nicht wieder zusätzlicher Stress ist), du kannst mit inneren Bildern fließender Gewässer arbeiten aber eben auch mit dem Bewusstsein, dass eine Frau allein auch nicht alles allein schaffen können muss! Übrigens: Auch wenn du künstliche Milch beifüttern würdest wird deine Brust dennoch weiter genug Milch bilden, dass du zuhause noch lang weiterstillen kannst! Lieben Gruß, Kristina
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