FrohNie
Guten Tag, ich habe meine Tochter nun fast ein Jahr lang gestillt. Wir haben nach und nach die Stillmahlzeiten durch Beikost ersetzt und gehen aktuell zum Familientisch über. Tagsüber trinkt sie ausreichend Wasser. Nachts trinkt sie nun seit einer Woche auch nicht mehr an der Brust. Seit einigen Tagen trinkt sie vor dem Einschlafen einen Tag an der einen Brust, am nächsten an der anderen. Die ist die letzte Stillmahlzeit, die noch geblieben ist. Nun fiel mir gestern auf, dass meine rechte Brust offensichtlich weniger Milch produziert als die linke. In der linken war eine richtige Verhärtung. Ich habe dann gestern massiert und ausgestrichen und sie ein bisschen daran trinken lassen, obwohl eigentlich die linke dran gewesen wäre, bis es besser wurde. Dies regt ja auf Dauer aber den Milchfluss eher an. Wie mache ich das denn nun richtig mit dem Abstillen? Dass es langsam irgendwann keine Milch mehr hat? Salbeitee trinken und jeden Abend an jeder Brust ein wenig trinken lassen? Ich würde schon gern demnächst versuchen, ganz aufzuhören, aber wenn meine Tochter noch eine Weile diese eine Stillmahlzeit möchte, sie ihr auch nicht radikal verweigern. Ich habe nun aber Angst, dass sich da noch Milch stauen kann oder ähnliches? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Kristina Wrede
Liebe FrohNie, es kann schon sein, dass es für deine einzelnen Brüste (noch) zu lange Pausen sind, wenn deine Maus nur noch jeden 2. Tag daraus trinkt. Die Alternative wäre, dass du ihr doch beide Seiten jeden Tag gibst, dafür jede Seite etwas kürzer. So vermeidest du am besten einen Milchstau. Lieben Gruß, Kristina
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