Mitglied inaktiv
ERstmal möchte ich mich für ihre Mühe bedanken. Es ist toll das es sie gibt!!! ABer leider konnte es mir nicht helfen. Der FA hat heute eine Mastitis festgestellt. Und die erforderlichen Massnahmen kann ich einfach nicht erfüllen muss mich auch noch um meine grosse tochter kümmern und die Angst das sowas nochmal passiert ist einfach zu gross. Heute nacht waren die schmerzen so heftig das ich agressiv auf meine tochter reagiert habe udn gebetet habe sie würde ohne zu stillen wieder einschlafen. Und das kann es leider einfach nicht sein. Mein Mann hat mich dann beruhigt diese nacht und hat mir die hand gehalten beim stillen... es tat höllisch weh. ICH BEDANKE MICH SEHR FÜR IHRE HILFE!!! Liebe grüsse Alex mit ihren zwei süssen.
? Liebe Alex, es tut mir leid, dass es nun so weit gekommen ist. Es ist jetzt sehr wichtig, dass Sie beim Abstillen gut betreut werden und deshalb sollten Sie sich unbedingt mit Martina Albach in Verbindung setzen. Falls Sie tatsächlich medikamentös abstillen, sollten Sie nicht alleine sein, da diese Medikamente sehr starke Nebenwirkungen haben können. In jedem Fall, ob medikamentös oder konventionell abgestillt wird, MUSS die Brust immer wieder so weit entleert werden, dass die unangenehme Spannung nachlässt und Sie sich wieder wohl fühlen. Jedoch nur so viel Milch wie unbedingt notwendig abpumpen, um die Produktion nicht weiter anzuregen. Zusätzliches Kühlen ist empfehlenswert. Ein Einschränken der Trinkmenge (wie es leider immer noch häufig empfohlen wird) ist nicht empfehlenswert. Trinken Sie entsprechend Ihrem Durstgefühl. Was hingegen hilfreich sein kann, ist das Einschränken des Kochsalzkonsums. Auch sollten Sie keinesfalls die Brust hochbinden. Was hilfreich sein kann ist ein gut sitzender, stützender BH, der jedoch keinesfalls einengen darf. Wenn Sie keine Probleme mit einer prallen, schmerzhaft spannenden Brust oder einem Milchstau usw. (mehr) haben, besteht jetzt kein Handlungsbedarf mehr. Ihre Brust wird ganz allmählich die Milchproduktion vollständig einstellen und noch in der Brust vorhandene Milch wird vom umgebenden Gewebe resorbiert werden. (Keine Sorge, die Milch in der Brust wird nicht `schlechtA). Es gibt auch naturheilkundliche und homöopathische Mittel, die zum Abstillen eingesetzt werden können. Wenn Sie sich hierfür interessieren, wenden Sie sich bitte an eine entsprechend ausgebildete Ärztin/Arzt oder Hebamme. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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