Mitglied inaktiv
Hallo, dies ist keine Frage, nur ein weiterer Beitrag zum Mysterium der seifigen Milch, falls in dieser Form noch nicht bekannt: Ich hatte vorgestern in einem Pumpvorgang 100ml abgepumpt, aus beiden Seiten zusammen, anschließend diese gemischte Menge aufgeteilt in 2 x 50ml. Aufbewahrt einen Tag lang im Kühlschrank. Am nächsten Tag war die eine Hälfte ziemlich gut, mit nur leichtem Beigeschmack, die andere total ungenießbar. Es ist wirklich ein faszinierendes Phänomen, wenn es bloß nicht so schlimm fürs Kind wäre. Felix hat in meiner Abwesenheit eine Stunde lang vor Hunger völlig außer sich gebrüllt und ist endlich vor Erschöpfung eingeschlafen. :-( LG, Emily
Liebe Emily, ich hoffe, deinem Felix geht es wieder gut und es kommt nicht noch einmal vor! LLLiebe Grüße, Biggi
Mitglied inaktiv
Am DO und FR wollte ich eigentlich zu sehr wichtigen Probespielen gehen, bei denen ich mitentscheiden könnte, ob jemand und wenn ja, dann wer in meiner Stimmgruppe im Orchester eine feste Stelle bekommt. Aber noch bin ich nicht verpflichtet, und es wird auch ohne mich gehen. :-/ Ich denke, Beikost wird die beste Lösung sein - hoffentlich nimmt er sie! LG, Emily
Liebe Emily, wenn es dir sehr wichtig ist, solltest Du versuchen, einen Weg zu finden, um die Proben besuchen zu können. Du könntest die Milch ganz frisch vorher abpumpen oder dein Mann könnte dich begleiten und dir Felix kurz zum Stillen bringen, wenn er dich braucht. Es ist wichtig, dass Du nicht auf alles verzichtest, was dir wichtig ist, meistens lässt sich eine Lösung finden! Ganz llliebe Grüße Biggi
Mitglied inaktiv
Naja, ich bin hin und hergerissen. Wenn sowas jetzt ständig an der Tagesordnung stünde, würde ich schon mehr unternehmen, nämlich z.B. schon jetzt mit Beikost begonnen haben. Ich denke ja, dass er Reifezeichen dazu zeigt, allerdings kann ich mich noch nicht so recht dazu entschließen, weil es doch ein gewichtiger Schritt für Felix sein wird. Diese beiden Termine Ende dieser Woche sind allerdings die beiden einzigen, die ich noch vor Dienstantritt im März hätte. Ich stelle mir Stillen zwischendurch schwierig vor - jede Ruhestörung ist dort unmöglich, da kann mir niemand das schreiende Kind in den Raum halten. Außerdem kann ich meine Meinung nicht vertreten, wenn ich nur die Hälfte mitbekomme. Ich gehe hin, wenn sich nur wenige Kandidaten angekündigt haben, sonst lasse ich das sausen. Es ist so, dass man im Orchester ein Stimmrecht für die Stellenbesetzung hat, was vor allem für die eigene Stimmgruppe bedeutend ist. Ich würde mir also zwei zukünftige Kollegen mit aussuchen. Das ist natürlich schon wichtig, aber andererseits sind wir eine harmonische Gruppe, das werden die ohne mich schon bestimmt zu meiner Zufriedenheit lösen können. Heute war ich übrigens bei einer Stillgruppe und habe dort Einweg-MuMi-Gefrierbeutel mitbekommen, um auszuschließen, dass die geschmackliche Veränderung am Behälter liegt (ich hatte bisher Avent-Via-Mehrwegbecher benutzt). Es wurde auch gemutmaßt, die Becher seien vielleicht nicht restlos spülmittelfrei gewesen, zumindest einer der beiden, aber das halte ich für unwahrscheinlich, so wie ich mich und meinen Mann und unsere Spülgewohnheiten kenne. Aber ich denke, das sind zwei Paar Schuhe: Die Veränderung der Fette oder was auch immer, und andererseits was die mir sagten, was nämlich in die Schiene Verunreinigung geht. Ich mache mich derzeit schon ein bisschen verrückt, vielleicht total unnötig, aber es ist einfach schwer, gelassen zu bleiben, bevor ich weiß, ob er die Beikost gut annimmt, wenn es soweit ist. Nichts desto trotz, vielen Dank fürs lange Lesen, Du bist echt klasse! LG, Emily
Liebe Emily, danke für das nette Kompliment, welches ich sehr gerne zurück gebe :-). Ich finde es toll, wie Du das alles meisterst und ich würde dich zu gerne mal singen hören! Was für ein Job, habe da heute lange sinniert, als ich dir geschrieben hatte - es ist bestimmt anstrengend, aber sicherlich auch erfüllend. Ganz llliebe Grüße noch mal Biggi
Mitglied inaktiv
Ich kann Dich ja mal anrufen und was vorsingen, aber dann bekommst Du sicher einen Schock - denn singen kann ich leider nicht. ;-) Ich bin Geigerin. Es ist schwer, als Orchestermusiker eine feste Stelle zu bekommen, denn die Probespiele sind sehr hart. Oft bleiben Stellen jahrelang unbesetzt, bis man jemanden findet. Aber hat man erstmal eine solche Stelle, dann ist es ein recht gemütliches Dasein, finde ich. Die Dienstzeiten sind leider unregelmäßig und bei einigen Auswärtskonzerten auch mal sporadisch recht lang, deshalb ist das hauptsächlich ein organisatorisches Problem. Ich habe schon mit Schrecken festgestellt, dass wir Mitte März ein Auswärtskonzert haben, bei dem ich dann ca. 6-7 Stunden weg sein werde. Kann er da schon so viel Brei essen? Muss ich da eine Milchpumpe mitnehmen? Angesichts der Nahrungsmittelallergien meines Dreijährigen (u.a. Kuhmilch, ist aber schon rückläufig) und meiner Überzeugungen bin ich eigentlich fest entschlossen, dass Felix keine artfremde Milch im ersten Jahr bekommen soll. Wenn ich mich so an andere Müttergespräche erinnere, bei denen ich mich nicht eingemischt hatte, sollte ich mich auf einige Verständnislosigkeit gefasst machen im Sinne von "die übertreibt doch!". Naja, soll mir egal sein, solange ich die richtigen Töne spiele. ;-) Danke und LG, Emily
Liebe Emily, ja klar, Du hattest ja schon mal geschrieben, dass Du Geigerin bist, finde ich übrigens genau so spannend :-). Es kann gut sein, dass dein Kleiner bis zum März ausreichend Brei isst, ansonsten kannst Du abgepumpte Milch füttern lassen. Du musst nicht unbedingt eine Pumpe mitnehmen, allerdings solltest Du die Milch ausstreichen, um einen Milchstau zu verhindern. Lass die anderen ruhig reden, Du weißt, dass es für deinen kleinen Felix keinen besseren Weg gibt :-). LLLiebe Grüße, Biggi
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