Mitglied inaktiv
Liebe Biggi. Leider komme ich mit meiner Frage wohl schon zu spät,da ich hier noch nicht lange mit von der Partie bin.Aber dennoch habe ich eine FRage,die mich sehhhhr lange beschäftig hat. Marvin 5 Mon.fing vor gut einem Monat an,plötzlich an jeder Seite nur 2-5 Minuten zu trinken,spuckte dann bei jeden weiteren Versuch zum weiter trinken,die Warze aus und weinte/schrie. Packte ich die Brust wieder ein,weinte er noch mehr,gab ich ihn den Schnuller war erst einmal gut.Er war aber immer irgendwie unzufrieden.Das ging so 4 Tage,bis ich nicht mehr konnte,das es mich recht nervös machte,warum er plötzlich nicht mehr richtig trank.Am 5ten Tag nahm ich mir nach dem Stillen meine Pumpe und was sah ich,es kam keine MILCH;NICHTS!!!Ich pumpte und pumte es kam nichts,auch an den anderen Tagen ,nach dem Stillen .kam keine MIlch mehr.Auf anraten von Leuten,habe ich ihn dann mal Pre-Nahrung nach dem Stillen angeboten und was war,er verschluckte sich fast,vor Gierde. Ich versuchte es aber dennoch immer und immer wieder mit dem Stillen,was ich aber nach einer weiteren Woche aufgab. Seit dem bekommt er Morgens und Abends Brust und Flasche und dazwischen nur Flasche,seit dem sind wir beide wieder entspannter. Kann es mit daran gelegen haben,das ich keinen heftigen sondern einen schleichenden Milcheinschuss hatte,ich mußte auch immer Tee trinken und ÖL AUF DIE Brust schmieren.Nun sagte mir unser Kinderarzt,das es schon Fälle gibt,wo die MIlch wegbleibt.Morgens und abends reicht es mal gerade so,wenn reichlich Stunden dazwischen lagen: Sorry wegen dem langen Text,aber mich läßt das Thema nicht los,ich wollte durchstillen bis zum halben Jahr. Auch wenn es nun wohl zu spät ist um von der Flasche wieder los zu kommen,würde ich mich über eine Antwort schon sehr freuen. Vielen Dank-Muckmama
? Liebe Muckmama, es klingt leider ganz so, als ob das wieder einmal der Einsatz des Schnuller zum Rückgang der Milchmenge und letztlich zum teilweisen Abstillen geführt hat. Ein allmählich verlaufender Milcheinschuss ist KEIN Zeichen für ein zu geringe Milchmenge. Im Gegenteil, bei einem optimal verlaufenden Stillmanagement treten die prall gespannten und heißen Brüste, wie sie beim Milcheinschuss oft zu beobachten sind, deutlich seltener auf. Auch ist die Wirksamkeit von Milchbildungstee oder -öl nie bewiesen worden und ich fürchte, dass es viel eher so war, dass dir die korrekten Informationen über das richtige Stillmanagement gefehlt haben und deine Problem daher rührten. Unglücklicherweise gibt es immer wieder Frauen, die aufgrund mangelhafter oder sogar falscher Information an und für sich vermeidbare Stillprobleme erfahren müssen. Es stimmt auch nicht, dass bei manchen Frauen die Milch einfach „wegbleibt". Es gibt Situationen in denen aufgrund von großer emotionaler oder anderer Belastung der Milchspendereflex vorübergehend behindert ist, doch dies führt nicht tatsächlich zu einem bleibenden Versiegen der Milchbildung. Nur wird leider in dieser Situation oft nicht richtig reagiert und durch das falsche Vorgehen das Abstillen eingeleitet. Was dir bleibt ist, dich bei einem eventuellen weiteren Kind gut über das Stillen zu informieren, um solche Probleme zu verhindern. Hierzu bietet sich neben dem Lesen der entsprechenden Literatur (z.B. „Stillen - Rat und praktische Hilfe für alle Phasen der Stillzeit" von Marta Guoth-Gumberger und Elizabeth Hormann, „Das Handbuch für die stillende Mutter" von der La Leche Liga, „Stillen - einfach nur stillen" von Gwen Gotsch, das erste bekommdt Du im Buchhandel, die beiden letzteren im Buchhandel, bei der La Leche Liga oder jeder LLL-Stillberaterin) der Besuch einer Stillgruppe an. In einer Stillgruppe triffst Du nicht nur andere stillende Mütter, sondern Du lernst auch gleich eine kompetente Ansprechpartnerin kennen, für den Fall, dass es nach der Geburt zu Stillproblemen kommen sollte. LLLiebe Grüße Biggi
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