Sternchenmami83
Hallo liebe biggi. Ich bin total am verzweifeln meine Tochter ist20monate alt seitdem sie ein Jahr alt ist wollte ich eigentlich ab stillen da wir auch Nachwuchs bekameb erst ist nun 3monatw alt und erst wird ebenfalls gestillt und ihn möchte ich auch weiter stillen. Meine Tyochter stille ich zum einschlafen seitdem der kleine geboren ist viiiel häufiger nachts lässt sie mich seltenst mal los.ich habe es lange genossen und gehofft sie hört von selbst auf aber leider nicht. Und ich es raubt mir wir.klich jeden Schlaf ich empfinde es einfach nicht mehr als schön.wenn ich ihr versuche zu erklären das sie nun zu groß dafür ist oder sowas dann endet dies im langen und wirklich sehr lauten Geschrei meine Nachbarin klingelt schon hin und wieder Sturm deswegen. Wie schaffe ich sie ganz sanft aber dennoch so schnell wie möglich abzustillen?a Ich bin allein erziehend die.Möglichkeit das der Papa die kleine zum schlafen bringt gibts leider nicht.haben sie Ideen? Ich wäre ihnen sooooooo feste dankbar!!!!!!!viele lg Sternchenmami.
Liebe Sternchenmami83, es tut mir so leid, dass es dir so schlecht geht, aber wenn ich ganz ehrlich bin, glaube ich, dass es keinen einfachen Weg geben wird. Dein großes Kind sieht im Baby eine Konkurrenz und braucht wahrscheinlich viel Rückversicherung und die Bestätigung, dass es genau so wichtig ist, wie das Baby. Deine Tochter spürt, dass Du dich ihr entziehen willst und das macht sie unsicher, so dass sie noch mehr „klammert", noch stärker deine Nähe und die Geborgenheit an der Brust sucht. Das Abstillen jetzt mit aller Macht „durchziehen" zu wollen, wird viel Kraft und Tränen bei allen Beteiligten fordern. Du kannst erst einmal mit deiner Kleinen eine "stillfreie" Zeit in der Nacht vereinbaren. Elizabeth Pantley, die Autorin von "Schlafen statt schreien" hat diese Methode entwickelt: Erkläre deinem Kind schon bei Tag, was sich in der Nacht ändern wird, und versuche, Signale zu definieren, die es wieder erkennen kann (z.B. "erst wenn der Radiowecker angeht, dann darfst Du trinken") und die sich eventuell anpassen lassen (den Radiowecker kann man etwa jeden 2. Tag eine viertel Stunde nach hinten programmieren, so dass die Pause immer länger wird). So wird die Nacht allmählich stillfrei. Wenn sich dein Kind dann in der Nacht beschwert, dass es nicht trinken darf (und das kann es natürlich nur durch weinen oder schreien), dann tröste es und sprich liebevoll-beruhigend mit ihm, und gestehe es ihm auch wirklich zu, sauer zu sein, aber bleib konsequent beim "Nein", bis der vereinbarte Zeitpunkt (z.B. der Radiowecker geht an) für das Stillen gekommen ist. Dann jedoch solltest Du auch von dir aus deinem Kind die Brust anbieten - so lernt es, dass es sich auf dein Wort verlassen kann. Natürlich kannst Du ihr während der Nacht einen Schluck Wasser oder auch einen Schnuller anbieten, doch sei nicht allzu überrascht, wenn das anfangs mit Wut abgewiesen wird. Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass die ersten Nächte zwangsläufig sehr unruhig sein werden. Doch in der Regel akzeptieren Kinder relativ schnell die neuen "Spielregeln", und je älter sie sind, desto einfacher. Nur wenn sich dein Kind über mehrere Tage hinweg gegen diese stillfreie Zeit sperrt, oder gar tagsüber extrem anhänglich bzw. weinerlich wird, oder gar eine Hautreaktion zeigt, dann weißt du, dass es noch zu früh ist und du vielleicht einfach noch ein paar Wochen warten und durchhalten solltest. Außerdem solltest Du wirklich versuchen, dir Hilfe zu holen, damit DU wieder zu Kräften kommst. • nimm ALLE Hilfe an, die Du bekommen kannst. Erkundige dich mal, ob Du nicht eine Haushaltshilfe bekommen kannst (wegen absoluter und chronischer Erschöpfung). Möglicherweise kann dir auch deine Mutter, Schwiegermutter, Schwester oder eine Freundin (selbstverständlich auch das männliche Pendant dazu) etwas unter die Arme greifen. Das können ganz simple Dinge sein z.B. einmal alle Fenster putzen, deinen Bügelkorb leerbügeln, einige vorgekochte Mahlzeiten für deine Tiefkühltruhe, ein Nachmittag Babysitten während Du in die Sauna gehst oder sonst etwas für dich tust ... • Vielleicht findest einen verantwortungsbewussten Teenager, der gegen geringes Entgelt bereit ist, mit deinem Kind zu spielen oder spazieren zu gehen. In dieser Zeit solltest Du dann aber wirklich entweder schlafen (bzw. ruhen) oder DIR etwas Gutes tun. • Lass den Haushalt auf Sparflamme laufen. Nicht alles muss gebügelt werden. Wenn Handtücher nach dem Baden und Duschen wieder aufgehängt werden, statt auf dem Fußboden zu landen, können sie mehrmals benutzt werden, das spart Wäsche. Es ist nicht wesentlich mehr Arbeit die doppelte Menge Spaghettisoße zu kochen, aber Du hast dann eine fast fertige Mahlzeit für die Tiefkühltruhe. Es schadet nicht der Gesundheit der Familie, wenn Du die Fenster erst wieder im nächsten Jahr putzt. Du wirst sicher einiges finden, was im Haushalt nicht so perfekt gemacht werden muss. • Achte darauf, dass Du genügend isst und trinkst. Du musst keine perfekten Menus kochen und essen, einigermaßen ausgewogen reicht und es darf auch Tiefkühlgemüse statt frischem Gemüse sein (dann sparst Du dir auch das Schälen und Putzen). Eine hungrige Mutter ist nicht so belastbar. • Schau nach vorne. Die anstrengende Zeit wird vorübergehen. Auch dein Kind wird älter und reifer werden und nicht mehr soooo viel Aufmerksamkeit brauchen. Kurz: beschränke viel Dinge auf das absolut Notwendige, so dass Du auf diese Weise mehr Zeit für dich bekommst. Diese „gewonnene" Zeit kannst Du dann dazu nutzen, dich wieder zu erholen, neue Energie zu tanken und Kraft für die Zukunft zu tanken. Ich wünsche dir von Herzen, dass Du Freunde hast, die dich unterstützen (wenn Du nicht weit von Augsburg wohnst, komme ich ;-))). Ganz llliebe Grüße Biggi
Sternchenmami83
Liebe biggi Vielen dank für deine Tipps und lieben Worte. : )) Also das mit der Haushaltshilfe hab ich mir schon mal überlegt da ich unter hypotonie leide ich habe durchgehend diesen niedrigen Blutdruck der echt nervt dazu allergisch es Asthma durch Pollen und ein paar Duftstoffe und darf kein spray und keine tapletten nehmen nur homöophatie gegen den daraus entstehenden angstzustand zudem hab ich drei kids 5,fast 2 und 3 Monate. Meinst du ich hätte da je Chance eine zu bekommen? Familie kann mich nicht sehr unterstützen leider. Hihi ich wohne in PLZ 87600 nicht seeehr weit aber ein stück von dir: ) soweit würdest du bestiimt nicht fahren: / sonst gern:))) und danke schon: )) viele lg Sternchenmami.
Liebe Sternchenmami, ich bin SICHER, dass dein Arzt dir ein Attest ausstellen kann und die Krankenkasse die Kosten übernehmen wird! Bleibe hartnäckig und sag, dass Du Hilfe brauchst, denn auch DU Bist wichtig und solltest deine Beschwerden ernst nehmen! Und wenn es gar nicht klappt, komme ich doch ;-))). Biggi
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