Mitglied inaktiv
Hallo, ich bräuchte mal einen Tipp was bei der Milchreduzierung bzw. Abstillen hilft. Ich stille meinen Sohn (6 1/2 Mon.) ja nun mittags bereits seit ca. 1 1/2 Mon. nicht mehr und abends nach dem Brei (seit ca. 3 Wo.) nuckelt er nur noch ein bisschen (an beiden Seiten) um den Durst zu stillen (akzeptiert Flasche immer noch nicht). Ansonsten wird noch gestillt. Nun ist es ja so, dass ich zwar weniger stille, aber die Milch wird irgendwie nicht weniger. Vorallem abends ist nach ca. 2 - 3 Std. die linke Brust schon wieder super prall und läuft aus. Rechts ist das nicht. Trinke schon Pfefferminztee, aber wie viel davon wirkt abstillen? Was kann ich noch tun? Habe das Gefühl, dass ich mehr Milch habe, als mein Sohn braucht. Danke + Gruß Larest
Liebe Larest, bei zuviel Milch kann es hilfreich sein, das Stillen auf immer nur eine Brust pro Stillmahlzeit zu beschränken und die andere Seite dann nur so weit vorsichtig auszustreichen bzw. abzupumpen, bis die unangenehme Spannung nachlässt und Du dich wieder wohl fühlst. Anschließend kann dann auch noch gekühlt werden. Dieses vorsichtige und maßvolle Entleeren der Brust mit anschließendem Kühlen kann immer dann durchgeführt werden, wenn die Brust übervoll wird und das Kind nicht trinken kann. Homöopathische und naturheilkundliche Mittel (wie der Pfefferminz oder auch Salbeitee) können unterstützend eingesetzt werden. Allerdings sollte der Einsatz dieser Mittel mit einer entsprechend ausgebildeten Ärztin/Arzt oder Hebamme abgesprochen werden. LLLiebe Grüße, Biggi
Mitglied inaktiv
Hallo, ich kann dir nur sagen, dass ich lange gebraucht habe, bis sich meine Brust an den "Verlust" der Mittagsmahlzeit angepasst hatte (ca. 9 Wochen). Es wird immer besser auch wenn du gerade nicht das Gefühl hast. Ich stille jetzt noch ab und zu morgens und abends bevor er ins Bett geht (er ist 8,5Monate). Er nimmt auch erst seit ca. 1 WOche die Flasche nachdem ich zig Milchmarken und Sauger durch hab. Also Kopf hoch!!
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