Mitglied inaktiv
Das Problem ist doch aber das ich den Aufhebungsvertrag sofort unterschreiben musste oder aber ich hätte eine sofortige rückwirkende Fristlose Kündigung bekommen und ich hätte mein bereits ausbezahltes gehalt zurück zahlen müssen.Die erklärung dazu war:sie haben dafür unterschrieben als sie eingestellt wurden und das sind nun die konsequenzen daraus: Und jetzt kann ich leider nichts mehr dagegen tun,ausser zum arbeitsamt zu gehen, mir dumme bemerkungen anhören und mich behandeln zu lassen als wenn ich das alles mit absicht gemacht hätte.Und mir eine dreimonatige sperre abzuholen.
Liebe Jeanette, nicht grämen. In einer solchen Zwangssituation macht man manchmal Sachen, die man bereut. Evt. kann man den Vertrag anfechten, dass kann ich aber aus der Ferne nicht sagen. Gruß, NB
Mitglied inaktiv
Hallo Jeanette! Daß wir alle mal Dummheiten machen, ist es dem Menschen angeboren. Aber deshalb brauchen wir uns nicht für dumm verkaufen lassen. Unter Deinen Umständen (schwangerschaft) wirst du vermutlich keine so große Lust haben, irgendwas zu unternehmen. Mir ging es im Sept 2001 so (entbunden habe ich im Oktober dann). Und trotzdem habe ich mich gewehrt. So was kann jedem passieren, aber man muss an seinen Rechten denken und für denen kämpfen. Na ja, vielleicht bin ich eine kämpferische Natur. Aber denke an die möglichen nachteile, die du dir dann einfängst! Jedenfalls wünsche ich Dir alles Gute für die Schwangerschaft und daß alles sich zum Besten wendet! Liebe Grüße! David Robert und Helena PS Nichts was ich gesagt habe war ironisch gemeint sondern sehr ernst!
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