Mitglied inaktiv
Hallo Frau Bader, folgender Fall: Ich arbeite derzeit noch in einer Frauenarztpraxis (2 Ärztinnen) auf 400-Euro-Basis. Ende Februar fiel ich zweieinhalb Wochen wegen Verdacht auf Pfeiffer´sches Drüsenfieber (ansteckend) aus. Die erste Ärztin (Fr. L.) rief mich an, als ich Bescheid gegeben hatte, das der Verd. vorliegt. In dem Telefongespräch fragte sie dann, ob ich in der dauauffolgenden Woche wieder zur Arbeit erscheine, da der Verd. jedoch noch nicht bestätigt war und ich noch auf die Laborwerte warten musste erwiederte ich, dass, wenn sich der Verd. bestätigt ich nicht kommen könne. Daraufhin sagte sie wörtlich "Na, sie müssen wissen was sie tun." Von der 2. Ärztin (Dr. K.) erfuhr ich jetzt, dass sie mir da schon kündigen wollte. Dr. K. weigerte sich diese Kündigung zu unterschreiben, da ich mit dieser Krankheit in der Arbeit nichts zu suchen hätte. Jetzt habe ich vor 5 Wochen bestätigt bekommen, dass meine Mu-Ki-Kur genehmigt wurde. Ich habe auch gleich Bescheid gegeben, dass ich in der Zeit vom 29.6. bis 20.7. auf Kur bin. Eine Woche später habe ich dann die Kündigung zum 15.6. erhalten, aus betrieblichen Gründen. In einem persönlichen Gespräch sagte mir dann Fr. L. noch, dass die Patientenzahl zurückgegangen ist, und sie deswegen eine Teilzeitstelle einsparen muss. Mein Mann (Betriebsrat in seiner Firma) meinte daraufhin, dass in der Praxis, weil eine Stelle einzusparen sei, erst wieder nach einem halben Jahr neu eingestellt werden darf. Heute in den Stellenanzeigen habe ich die Stellenausschreibung für meine Nachfolgerin gefunden. Wie kann ich jetzt vorgehen? MfG Astrid
Hallo, wenden Sie sich schnellstens an einen Kollegen vor Ort! Gruß, NB
Mitglied inaktiv
Ich habe meinen Kur-Termin extra so gelegt, dass er sich nicht mit Urlaubsterminen von Ärzten und Kollegen überschneidet.
Mitglied inaktiv
hallo..bin ergotherapeutin miteigener firma..wenn ich es recht weiß kommt es auf die anzhal der vollen stellen in der parxis an ob diese gestz anwendung findet....leider muß ich dir sagen das die einsparungen seit jan in allen praxen so hoch sind...das vielen ärzten wirklich die luft fehlt..wenn dann noch kuren der mitarbeiter kmmen ist es zur zeit nciht immer wirtschaftlich tragbar....auch mein angesetllten müssen zur zeit die luft anhalten denn nur gemeinsam kann man die krisenzeit überstehen...lg keha
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