Guten Tag, ich habe große Sorge. Der Vater meiner 2 Kinder hat im Dezember 2025 einen Antrag auf das gemeinsame Sorgrecht gestellt. Bisher hatte ich seit Geburt das alleinige. Aus Angst vor den Kosten habe ich nachgegeben und bin vor dem Gerichtstermin zum Jugendamt gegangen und habe das Sorgerecht dort geteilt, aber nur unter der Voarussetzung, dass er es mir schriftlich gibt, dass er seinen Anwalt bezahlt, weil ich Angst hatte, dass ich das auch noch zahlen muss. Er hat mit schriftlich bescheinigt, dass er seinen Anwalt zahlt. leider habe ich die Gerichtskosten vergessen. Wir hatten zwar einen Termin vor gericht angesetzt bekommen, da sind wir aber nicht hingegangen, weil der termin aufgehoben wurde, weil wir vorher noch zum jugendamt gegangen sind und das sorgrecht geteilt haben. auch einen brief vom verfahrensbeistand habe ich bekommen, mit der bitte ihn anzurufen für einen termin. das habe ich auch gemacht, da ich nicht wusste wie es sich entwickelt. also ich habe ihn angerufen für einen Termin. auch der verfahrensbeistand kam nicht, weil der termin hinfällig war. der gerichtstermin für die anhörung wurde auch vom gericht abgesagt. jetzt kam im beschluss, dass die gerichtskosten geteilt werden sollen. und ich habe nun solche angst, was da auf mich zu kommt. bis morgen kann ich noch widerrufen. frage 1. wie erfolgreich ist so ein widerruf, also dass die gerichtskosten ganz auf den vater übertragen werden? Frage 2: wie hoch ca. sind gerichtskosten die? Bei gericht habe ich bereits angerufen, die wollten sich nicht äußern, da sie die rechnung noch nicht erstellt haben. frage 3: wenn ich jetzt einen widerspruch einlege, wird es dann noch teurer, da der richter ja dann wieder über den widerspruch entscheiden muss. bin verzweifelt.  info: der verfahrenswert wurde auf 5000euro festgesetzt