Frage im Expertenforum Milch & FlÀschchen an Veronika Klinkenberg:

Wieviel Nahrung mit Beikost

Frage: Wieviel Nahrung mit Beikost

nicibanani

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Guten Morgen, Vor 2 Wochen hab ich mit der Beikost bei meinem 4,5 Monate alten Sohn angefangen, er isst Mittags nun ein halbes GlĂ€schen. Wieviel Milchnahrung wĂ€re jetzt angebracht und ab wann sollte ich Tee, Wasser oder Saft geben. Ich gebe ihm z. B. nach dem MittagsglĂ€schen den Rest mit der Milchnahrung bis er satt ist. 2 Std. spĂ€ter wollte ich ihm etwas FrĂŒchtetee geben aber er wollte nicht! Ab wann sollte er denn das Trinken anfangen? Wieviel Milchnahrung in ml ( in 24 Std.) sind notwenig nach BeikosteinfĂŒhrung, wie gesagt ja er isst ja erst ein halbes GlĂ€schen? Und wenn er nun ein ganzes MenĂŒglĂ€schen verputzt wann sollte ich ihm die zusĂ€tzliche FlĂŒssigkeit geben? Direkt nach dem GlĂ€schen oder immer zwischendurch? Danke schonmal fĂŒr Ihre Antwort! VG


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Hallo, schön, dass Ihr Söhnchen inzwischen schon ein halbes MittagglĂ€schen isst. Solange es sich um einen reinen GemĂŒse-Kartoffel-Brei handelt oder der Kleine nur eine Teilportion schafft, darf er sich hinterher an Milch noch satt trinken. Vertrauen Sie darauf, Ihr Kind nimmt sich immer so viel, wie es braucht. Dies gilt auch fĂŒr die restlichen Milchmahlzeiten. Bieten Sie hier auch weiterhin zu den entsprechenden Zeiten nach Bedarf Milch an. Eine feste Menge kann man hier nicht angeben. Babys haben je nach Altersstufe und Wachstumsphase einen individuellen Bedarf und nehmen sich das, was sie zu einem gesunden Wachstum benötigen. Nach und nach wird sich die Breimenge mittags steigern. Sind es etwa 190g GemĂŒse-Kartoffel-Fleisch-Brei, ist die Mittagsmilch ersetzt. Dann können Sie im Anschluss daran oder etwas zeitverzögert eine kleine Menge GetrĂ€nk anbieten. Machen Sie sich aber keine Gedanken, wenn Ihr kleiner Schatz nicht sofort ein GetrĂ€nk annimmt. Zum einen dauert es meistens etwas, bis Kinder sich an zusĂ€tzliche GetrĂ€nke gewöhnen. Zum anderen kann es auch sein, dass der Kleine schlichtweg keinen Durst hat. Er nimmt ja noch mehrere Milchmahlzeiten und diese sorgen womöglich noch fĂŒr einen ausgeglichenen FlĂŒssigkeitshaushalt. Wird die Milch weniger, wird Ihr Söhnchen GetrĂ€nke akzeptieren lernen. Eine schöne Woche Veronika Klinkenberg


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