missy24
Hallo, meine Tochter ist nächste Woche genau 10 Monate alt.Sie ist ein vollgestilltes baby. Seit dem sie 6 Monate ist bieten wir ihr täglich beikost an, habe schon alles ausprobiert. Gläschen Gemüse/Obst/Grießbrei/Babykeks etc. und auch selbst gekochtes und fingerfood. An guten Tagen probiert sie ein wenig (das heißt sie kostet eine löffelspitze oder leckt an einer banane) und dann spielt sie aber nur damit,schmeißt es runter oder haut es weg,bis sie richtig quengelig wird und total verweigert. ich lass sie dann natürlich in ruhe mit dem essen. wenn sie ein etwas größeres stück auf die zunge bekommt,hört sie einfach auf zu schlucken - ist wie versteinert bis sie sich verschluckt,weil z.b. der krümel babykeks hinter rutscht. sie würgt dann richtig bis es wieder raus ist. ich habe das gefühl,dass sie nicht weiß wie man schluckt. wie kann ich ihr nur helfen. löffel lässt sie kaum in ihren mund, mit viel glück und viel ablenkung klappts evtl. mal kurz, aber auch nur 1mal, dabei schaut sie so interessiert beim essen zu. sie wächst und ist ein richtiger kleiner wonneproppen. sie kommt ab 1.8. in die krippe, nun hab ich große angst,dass sie dort gar nichts isst oder wie sie mit ihr umgehen werden. bekommt sie dort dann auch fläschchen ?? lernt die kleine das essen vielleicht unter kindern in der gruppe besser? habe heute hipp gute nacht brei zum trinken gekauft und ihr gegeben, sie nahm 2schluck und spuckte es aber immer wieder raus, drückte dann auch die flasche weg. also gabs wieder folgemilch2 zum einschlafen. sie bekommt morgens,mittags und abends eine flasche folgemilch2, zwischendurch ab und zu ein wenig muttermilch(wird schon knapp langsam), wenn ich ab 20.8. wieder arbeiten bin, kann ich nicht mehr zwischendurch stillen - wird das stillen dann durch weitere folgemilch fläschchen ersetzt? ich weiß nicht mehr, was ich noch machen kann. Danke für ihre guten rat im voraus!
Doris Plath
Liebe „missy24“, zunächst einmal vorneweg. Es ist zwar sicherlich keine leichte Situation für Sie und Ihre Kleine, aber Ihr Schatz ist „trotz allem“ ein richtiger kleiner Wonneproppen. Das ist schon mal das wichtigste. Ihr Mädchen ist also gut versorgt. Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Aber dennoch sollte in diesem Alter neben der vielen Milch auch ausreichend Essen zum Kauen und Beißen dabei sein. Es geht dabei nicht nur um die Nährstoffversorgung sondern auch um andere Entwicklungsschritte wie z.B. das Kauen, welches die Sprachentwicklung fördert. Ein gut gemeinter Ratschlag von mir. Denken Sie jetzt nicht zu sehr an das, was sein wird, wenn Ihre Kleine in die Krippe kommt. Bis dahin vergehen noch einige Wochen. Wie es in der Krippe gehandhabt wird, müssen Sie ohnehin dort klären. Eines weiß ich, der „Gruppenzwang“ lässt Kinder oft etwas ganz leicht erlernen, woran Eltern zuvor wochenlang verzweifelt sind. Ist es denn abgeklärt worden, dass Ihrer Kleinen organisch nichts fehlt und dass ihr der Schluckvorgang keine Schmerzen bereitet etc. ….? Das sollte auf jeden Fall geklärt sein. Haben Sie sich ansonsten schon mal konsequent den Hunger zum Gehilfen gemacht? Dazu altersgerechte Kost anbieten und abwarten. Mag sie nichts essen, auch keine Milch reichen! Einfach dann keine große Sache daraus machen und zur üblichen Tagesordnung übergehen und bis zur nächsten Mahlzeit nichts füttern! Haben Sie keine Sorge, Ihre Tochter wird nicht gleich verhungern. Aber der Hunger wird helfen, dass sie was isst. Probieren sie das aus und lassen Sie sich nicht zu schnell rumkriegen, wenn sie meckert, quengelt und protestiert. Bieten Sie fingerfood für sie an. Geben Sie ihr einen eigenen Löffel in die Hand. Lassen Sie Ihr Mädchen experimentieren. Es ist nicht schlimm wenn mal was zu Boden geht. Gehen Sie konsequent von der Milch weg. Ganz drastisch gesagt, wenn Ihre Kleine ansonsten gesund ist, wird sie sich mit üblichen Speisen satt essen, wenn sie hungrig ist. Sie kann das lernen! Es liegt hier viel an Ihnen. Sie bestimmen letztlich, was es zu essen und trinken gibt. Ihr Mädchen kann das noch nicht für sich entscheiden. Sie müssen ihr helfen und vorgeben, was auf den Teller kommt. Mit Ihrer konsequenten Hilfe, werden sie beide diesen Schritt meistern. Ich bin mir sicher, dass auch Ihr Schatz wie alle anderen gesunden Kinder sich ausgewogen mit festen Speisen satt essen wird. Ich drück Ihnen die Daumen und wünsche viel Durchhaltevermögen! Doris Plath
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