ida1505
Hallo Frau Klingenberg, zuerst einmal ein frohes, neues Jahr. Da sie uns bisher so gut geholfen haben, wende ich mich nun erneut an sie. Unsere Tochter ißt mittlerweile mittags und nachmittags ihren Brei mit je 200gr (mal mehr mal weniger), Auch den Abendbrei (bisher Milch Grießbrei wie sie es empfohlen haben) schafft sie nun nach zwei Wochen gut. DIe Verdauungsprobleme sind eigentlich nicht mehr vorhanden. Da sie abends seit einer Woche gegen 19 30 Uhr den Abendbrei ißt, danach auch noch gestillt wird, sind wir gleich dazu übergangen ihr eine NAchtmahlzeit durch Wasser trinken abzugewöhnen. Das war eine Nacht hart, hat dann aber anstandslos funktioniert. SIe liegt meist gegen halb neun ins Bett und wird dann gegen 1 Uhr gestillt, dann wieder gegen halb sechs. Sie schläft bis ca. 9 Uhr morgens, meist wacht sie über die NAcht verteilt kurz zwei, dreimal auf lässt sich aber schnell beruhigen. Die Situtation ist für uns prima. Um Abends auch mal wieder weg zu können, möchte ich sie nun nicht mehr stillen. Meine Frage: Braucht sie dann nach dem Brei um 19.30 Uhr dann auch noch das Fläschchen oder soll ich abwarten, wann sie aufwacht und Hunger hat. Bin mir nicht sicher, ob sie ohne Stillen auch bis 1 Uhr nachts durchhält. Als nächstes möchte ich noch das stillen gegen 10.30 morgens ersetzen, dann mit einem Obst Getriede Brei? Oder mit MIlchbrei. 1000 Dank für Ihre Hilfe und viele Grüße
Doris Plath
Liebe „ida1505“, Danke für die guten Wünsche. Auch meine Kollegin und ich wünschen Ihnen einen glücklichen Start ins neue Jahr 2012. Schön, wie sich die Beikost eingespielt hat und die Verdauung sich an alles gewöhnt hat. Und auch das Ersetzen der einen nächtlichen Stillmahlzeit hat so gut geklappt. Wenn Ihre Kleine abends eine ganze Portion Milchbrei (200-250 g) isst, braucht sie keine weitere Milch mehr. Oftmals haben die Kinder nach dem Abendbrei Durst und trinken dann, aus Gewohnheit oder weil es halt angeboten wird, eine Milch. Das ist aber meist nicht mehr notwendig. Reichen Sie Ihrem Mädchen nach dem Abendbrei und/oder vor dem Zähne putzen und zu Bett gehen noch etwas Wasser oder ungesüßten Tee gegen Durst. Das kann wieder etwas Umgewöhnung bedeuten, aber Sie und Ihre Kleine sind schon ein so eingespieltes Team, da finden Sie bestimmt wieder einen gemeinsamen Weg. Möchten Sie die Vormittagsmilch ersetzen, können Sie je nach Appetit „nur“ Früchte reiche, oder einen Frucht-Getreide-Brei oder je nach Kauvermögen mal Früchte und etwas zu knabbern (wie Reiswaffel, Babyzwieback, Babykeks). Achten Sie darauf, dass die Zwischenmahlzeit nicht zu üppig ausfällt bzw. in ausreichendem Abstand zum Mittagessen liegt, damit zum Mittag wieder genug Hunger aufgebaut wurde. Milchbrei würde ich keinen mehr reichen. Ihre Kleine braucht 400-500 ml Milch oder g Milchprodukt täglich. Üblicherweise teilt sich das in einen Schoppen Milch (200-250 ml) als Start in den Tag und in eine Portion Milchbrei (200-250 g) auf. Damit ist Ihr Schatz bestens mit Milch und Kalzium versorgt. Ihre Tochter darf sich bei einem ausgewogenen Speiseplan bei den einzelnen Mahlzeiten am Tag immer gut satt essen. Und mit Wasser oder Tee oder mal etwas Schorle den Durst stillen. So wissen Sie genau, wenn Sie nachts kommt, dass es nicht der Hunger ist. Viele liebe Grüße sendet Ihnen Doris Plath
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