Jlo
Guten Tag, erstmal vielen Dank dass sie diesen Service anbieten, richtig klasse, gerade toll fuer uns, da wir ueber laengere Zeit im Ausland sind. Vorest moechte ich kurz erwaehnen, das es hier keine grosse Auswahl an Glaeschen und verschiedenen Breien (z.B. Milchbrei) gibt, daher folgender Essplan, ist dieser so in Ordnung bzw was kann ich verbessern oder hinzufuegen (Haferflocken etc?) Morgens: Getreidebrei mit Obst (zugemischt) Mittag: Gemuese-Fleisch Brei 120g, zum Nachtisch ca ein halbes Obstglaeschen Nachmittag/oder frueher Abend: Getreidebrei mit Obst Abends vor dem Schlafen: Nestle Folgemilch Nr.2 ab 6 Mon.ca 150ml Fast jede Nacht: 1x 150ml Folgemilch Abends unmittelbar vor dem schlafen gehen moechte sie keinen Brei und bevorzugt die Folgemich. Je nach der Tagesform bekommt sie zwischendurch 150ml Folgemilch anstatt dem Getreidebrei. Zwischendurch biete ich Ihr Wasser oder Tee an, da kommt es im Durchschnitt auf 200ml (Ihre Windel ist immer gut durchnaesst). Sie hat durchgehend sehr festen Stuhl, der sich auch durch die regelmaessige gabe ueber einen laengeren Zeitraum von Milchzucker nicht wirklich gebessert bzw aufgelockert hat, vielleicht haben Sie da noch einen Tip fuer uns :-) Ich habe im Forum gelesen, dass Babys ab ca. dem 7. Monat keine Folgemilch mehr Nachts benoetigen, wenn sie abends zum schlafen gehen Brei bekommen, dass muesse bis zum morgen anhalten. Dies haben wir auch versucht, sie trinkt nachts trotzdem. Darueber habe ich gelesen, dass es kein hunger sei sondern angewoehnt, stimmen Sie diesem zu? Muss Ihr denn die 150ml Folgemilch vor dem einschlafen ausreichen bis zum morgen. Ich habe das Gefuehl das sie nicht satt davon wird. Wenn Sie Nachts keine Folgemilch trinkt, kommt sie nicht mal annaehernd auf die empfohlenen 400 ml, da sie am Nachmittag nicht unbedingt die Folgemilch bekommt, da ich ihr eher Brei gebe, den sie auch moechte. Fuer Ihre Hilfe danke ich Ihnen, mit sonnigen Gruessen.....
Doris Plath
Liebe „Jlo“, schön, dass Sie aus der Ferne unser Forum nutzen. Wann Kinder lernen nachts ohne zu essen durchzuhalten, ist immer sehr unterschiedlich und individuell zu handhaben. Jeder sollte hier für sich und sein Kind seinen eigenen Weg finden. Aus meiner Sicht, ist es noch völlig in Ordnung, wenn Ihre Kleine nachts die Milch trinkt. Auch wird gerne bei gewissen Schüben (Zahnen, Wachstum, Krankheiten…) eine Milch in der Nacht verlangt wird, das ist auch kein Thema. Aber prinzipiell würde ich schon darauf achten, dass mein Kind sich im zweiten Halbjahr mehr und mehr bei den einzelnen Mahlzeiten am Tag satt isst und auch ausreichend Getränke zu sich nimmt. Dann weiß ich als Mama, dass es weder Hunger noch Durst sind, wenn mein Kind nachts wach wird. Sondern mehr eine liebe Gewohnheit. Versuchen Sie mal die Mahlzeit am Mittag auszubauen und die Portion auf eine ganze auszuweiten. 120 g Menü halten nicht lange vor. Sie schreiben, Ihre Kleine bekommt momentan 150 ml Folgemilch vor dem zu Bett gehen. Das ist nicht gerade viel. Da ist es gut möglich, dass nachts der Hunger kommt. Vielleicht klappt es ja doch bald mit einem Milch-Getreide-Brei, der erfahrungsgemäß besser sättigt als eine Milch. Legen Sie den Abendbrei zeitlich so, dass Ihr Mädchen noch fit zum Löffeln ist. Etwas Fruchtmus oder auch Gemüsebrei dabei, machen den Brei geschmacklich ansprechend und er rutscht besser. Achten Sie darauf, dass der Abstand zum Getreide mit Obst vom Nachmittag groß genug ist, sonst hier das besser mal vorlegen. Die Milch in der Nacht trägt in Ihrem Fall noch zur Milchversorgung bei. Ohne diese Milch wäre der Plan nicht ausgewogen. Denn es ist richtig, dass Kinder in diesem Alter zur ausreichenden Kalziumversorgung noch 400-500 ml Milch bzw. Gramm Milchprodukt benötigen. Geben Sie zwischendurch ruhig noch eine kleine Flasche Milch, wenn Ihr Mädchen das mag. Und bestimmt gelingt es Ihnen nach und nach die Nachtflasche auf den Tag zu legen. Kommt zur Milch feste Kost dazu, ist es ganz normal, dass der Stuhl sich verändert und fester wird. Er kann auch seltener kommen, 2-3 mal täglich oder alle 5 Tage, ist „normal“. Das kann zudem alles phasenweise sein. Solange der Stuhl zwar fest ist, Ihre Tochter beim Absetzen aber keine Schmerzen erleidet und sich wohl fühlt, ist das Stuhlverhalten also so in Ordnung. Auch festes, angestrengtes Drücken und ein roter Kopf sind beim Stuhlgang ok, weinen sollte ein Baby natürlich nicht. Bieten Sie Ihrem kleinen Liebling zusätzliche Flüssigkeit wie Wasser oder Tee an. Bei manchen Babys können bestimmte Lebensmittel wie beispielsweise die Karotte oder Banane eine eher Stuhl festigende Wirkung haben. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Baby in jedem Fall darauf mit Verstopfung reagiert. Das Gemüse und Obst bringen ja auch verdauungsfördernde Ballaststoffe mit. Manchmal kann es - zumindest vorübergehend - sinnvoll sein Lebensmittel wie Karotte oder Banane zu reduzieren. Beim Obst empfehle ich auf Pflaume zurückzugreifen. Damit haben wir bei festem Stuhl gute Erfahrungen gemacht. Milchzucker sollte immer mit viel Flüssigkeit (Wasser oder als Tee) verabreicht werden, damit er seine verdauungsfördernde Wirkung entfalten kann. Eine Zugabe zur Milch oder dem festen Essen wirkt sich eher gegenteilig aus. Auch Bewegung oder sanfte Massagen können die Verdauung unterstützen. Geben Sie Ihrem Mädchen genug Gelegenheit zur aktiven Bewegung, das lockert die Muskulatur und regt die Verdauung an. Wichtig ist letztlich, dass Ihre Kleine sich wohl fühlt. Liebe „Jlo“, es freut mich wenn ich in die Ferne hinaus helfen kann, herzlicher Gruß Doris Plath
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