Lisa98765
Hallo Herr Dr. Grewe, unser 1. Kind (natürlich entstanden im gleichen Zyklus nach Eileiterdurchgängigkeitsuntersuchung) ist 3 Jahre alt. Seit einem Jahr arbeiten wir an einem 2. Kinderwunsch. Januar 2023 = schwanger geworden, mit Letrozol und Ovitrelle - Fehlgeburt in der 6. SSW, natürlicher Abgang Februar 2023 = schwanger geworden, mit Letrozol und Ovitrelle, medizinisch indizierter Schwangerschaftsabbruch 14. SSW aufgrund schwerer Erkrankung im Mai 2023 (Pränataldiagnostik hat dies festgestellt) Eine Periode abgewartet. Seit dem gab es im Juni, August und September jeweils den Versuch mit Letrozol und Ovitrelle und im Juli komplett ohne Medikamente. Alles hat nicht funktioniert. 2 Tage nach Eisprung nehme ich 1 x täglich Utrogest vag. Ich bin sehr traurig und mache mir große Sorgen, dass es nach/seit der Ausschabung nicht wieder klappen wird. Ich kann nicht verstehen, dass ich mit Letrozol vorher eine 100 % Schwangerschaftsrate hatte und nun gar nicht mehr (Schleimhaut war einmal 6 mm und 2 x 13 mm, Leitfollikel waren in den Versuchen 19, 18, 21 mm). Folsäure nehme ich seit über einem Jahr. Was raten sie mir? VG Lisa
Hallo, ich persönlich würde vermuten, dass Sie bei den letzten SS nach Letrozol etwas Glück hatten und es deswegen so schnell wiederholt geklappt hat. Die Chance je Versuch ist ja eigentlich nur etwa 15%. Von daher würde ich es einfach weiter probieren und positiv nach vorne schauen. Wichtig fände ich nach der Ausschabung, dass einmal die Dicke der Gebärmutter-Schleimhaut kurz vor Eisprung kontrolliert wird. Viele Grüße Christoph Grewe
Lisa98765
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung! Im Juni ZT 12 = 6 mm Schleimhaut im August ZT 13 = 13 mm Schleimhaut im September ZT 14 = 13 mm Schleimhaut Diesen Monat hat meine Ärztin festgestellt, dass ich eine "nach hinten geknickte Gebärmutter" habe. Das höre ich nach so vielen Ultraschall-Untersuchungen zum ersten Mal. Ist das ein Hindernis oder ein Erschwernis? VG
Dann ist die SH gut. Die retroflektierte Gebärmutter macht keine Probleme. Ist bei etwa jeder 10. Frau so.
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