Hallo, Ich wende mich an sie, da ich aktuell einen zweiten Kinderwunsch habe. Anfang 2025 kam mein Sohn zur Welt, den ich danach 10 Monate stillte. Im Dezember bekam ich meine Regel nach dem abstillen gleich zurück und hatte wieder einen 28-29 tägigen Zyklus mit nachweisbaren Eisprüngen über Ovulationstests. Die Eisprünge sind im Zyklus immer an zyklustag 18/19, sodass meine zweite Zyklushälfte immer nur 9-10 Tage lang ist. Ich habe mal nachgeschaut und das war tatsächlich auch schon vor der Schwangerschaft mit meinem Sohn so. Ich erinnere mich, dass bei der Schwangerschaft am Anfang auch mein Progesteron Wert zu niedrig war, dieser sich dann aber stabilisiert hat. Dennoch bin ich mit ihm im 3. Zyklus schwanger geworden. Nun ist es bei dem 2. Kinderwunsch aber so, dass ich im ersten Zyklus schwanger geworden (Test eine Woche positiv, biochemisch) bin, aber die Eizelle sofort mit der Periode abgeblutet ist. Nun sind wir im dritten Übungszyklus und es will nicht so recht klappen. Meinen Sie dass die 9-10 Tage problematisch sind? Auch wenn es bei meinem Sohn damit geklappt hat? Sollte ich medikamentös nachhelfen?