Sehr geehrter Herr Dr. Moltrecht, Bei mir ist eigentlich ein Kryotransfer im natürlichen Zyklus geplant. Meine Zyklen sind an sich regelmäßig (28 bis 32 Tage) und stets ovulatorisch. Ende letzten Jahres musste mehrfach abgebrochen werden, da die Schleimhaut vorzeitig ihre Dreilagigkeit verlor und verwaschen aussah. Deswegen sollte im nächsten Zyklus mit Pergoveris mild stimuliert werden.  Zu Beginn des dafür vorgesehenen Zyklus im Dezember 2025 hatte ich jedoch eine Coronainfektion, der hiervon betroffene Zyklus war ausnahmsweise 7 Wochen lang. Der darauf folgende Zyklus, der am 5.2. begann, hatte wieder eine übliche Länge mit ES an ZT 15. Mitte/Ende Februar hatte ich jedoch Influenza A, Ende März erneut eine Atemwegsinfektion, die sich vor allem durch Gliederschmerzen auszeichnete. Wegen dieser Infektionen und wegen eines Vitamin D Mangels (15 ng/l) wurde der Transfer erst einmal vertagt. Der aktuelle Zyklus begann am 5.3., gestern war endlich mein Ovulationstest positiv. Da dieser Zyklus erneut ungewöhnlich lang war, habe ich Mitte April FSH (43 U/l) und AMH (kleiner 0,03 ug/l) bestimmen lassen. Vitamin D liegt jetzt nach Supplementation bei 30. Wie würden Sie nun weiter vorgehen?  Herzliche Grüße, Johanna