jumy
Hallo Frau Finger, Bevor ich zu meinen Fragen komme gebe ich zuerst etwas Hintergrundinformation: Alter: 34 J. Erste SS kam durch eine IVF Behandlung zustande. Dabei war die Befruchtungsrate sehr niedrig (Von 15 Eizellen wurden nur 3 befruchtet und nur eine entwickelte sich weiter und wurde als "fresh embryo transfer" an Tag 2 wieder eingesetzt). Das Spermiogramm war im Normalbereich. Polycystische Ovarie auf einer Seite, manchmal anovulatorische Zyklen. V. a. PCOS, wird derzeit untersucht. Damals wurde mir gesagt das ich bei weiterem Kinderwunsch sofort nach einem Jahr eine weitere Behandlung machen solle, da ansonsten die Chancen sehr niedrig wären. Geburt des ersten Kindes per akutem Kaiserschnitt mit T-Schnitt 2025. Viele Komplikationen während der Geburt sowie nach der Geburt (viel Blutverlust, Sepsis, Aspirationspneumonie, extra Sauerstoffzugabe). Die Ärztin hat bei mir zum ersten Mal einen T-Schnitt durchgeführt, sie hat das vorher noch nie gemacht. Eine aktuelle Untersuchung der Gebärmutter per Ultraschall unter Anwendung von Kochsalzlösung hat folgendes ergeben: Normal geformter Uterus mit Endometriumdicke von 4,5 mm. Weiter oben im Uterus, etwa auf halber Höhe des Corpus, ist die Kaiserschnittnarbe sichtbar (Ich hatte einen T-Schnitt; vermutlich ist der quer verlaufende Anteil sichtbar). Hier Verdacht auf ein Isthmozele von 2,5 mm Breite und 5 mm Tiefe. Etwa 5 mm des Myometriums scheinen in diesem Bereich intakt zu sein. Kein weiterer Defekt eines möglichen längs verlaufenden Narbenanteils erkennbar. An der kaudalen Narbenkante zeigt sich eine Erhebung von 4,1 × 3,8 mm. Wahrscheinlich unregelmäßiger Wundrand, jedoch soll im Rahmen einer Hysteroskopie ein Polyp ausgeschlossen werden. Es zeigt sich eine Flüssigkeitsansammlung im rechten Uterushorn, die während der Untersuchung bestehen bleibt; dieses Horn scheint jedoch nicht mit der Gebärmutterhöhle zu kommunizieren. Hier können Synechien nicht ausgeschlossen werden. Nicht ganz typisch für ein rudimentäres Horn. Die Ärztin empfiehlt eine Gebärmutterspiegelung mit eventueller Adhäsiolyse machen zu lassen zum Ausschluss von Synechien und Polypen. Meine Fragen: (1) Ist es sinnvoll bereits vor diesem Eingriff einen Stimulationszyklus mit Eizellentnahme zu machen und diese dann einzufrieren? Oder lieber abwarten (obwohl die Wartezeiten lange sind, mind 6 Monate)? (2) Was kann man machen um die Fertilisationsrate zu erhöhen? Beim aktuellen Spermiogramm waren es wenige Spermien die aber gut beweglich waren). Ist es sinnvoll in einer Behandlungsrunde 50% ICSI und 50% IVF zu machen? (3) Kann man bei so einer Gebärmutterspiegelung auch den Narbendefekt reparieren? Würde das das Risiko einer Uterusruptur stark mindern? (4) Falls ja, Wie lange muss man danach warten bevor man schwanger werden darf? (5) Inwiefern ist die scheinbar weit oben liegende Narbe ein Risiko für eine Folgeschwangerschaft? Die nächste Geburt würde per geplanter Sectio stattfinden. Vielen Dank für die Antworten im Voraus.
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