Sehr geehrter Herr Dr. Gagsteiger, da mich das Problem der Dreilagigkeit weiterhin beschäftigt, habe ich ein wenig recherchiert und bin auf folgenden Artikel gestoßen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0015028209042113. Ich werde deswegen bei der nächsten Kontrolle um einen ergänzenden transabdominalen Ultraschall bitten. Ich würde Sie dazu gerne folgendes fragen: 1. Gesetzt den Fall, das Endometrium stellt sich im transabdominalen Schall schön dreilagig dar, während im transvaginalen Schall keinerlei Dreilagigkeit zu erkennen ist - wäre dann der transabdominale Schall im Längsschnitt ein gleichwertiger Ersatz für den transvaginalen Schall im Längsschnitt? Und gehe ich zu Recht davon aus, dass der transabdominale Schall im Querschnitt kein gleichwertiger Ersatz wäre? 2. Dem Artikel entnehme ich, dass die Ultraschallaufnahmen mit leerer Blase durchgeführt wurden. Beim letzten Embryotransfer wurde ich gebeten, mit voller Blase zu erscheinen, da dann die Sicht deutlich besser sei. Was würden Sie empfehlen? Gehe ich zu Recht davon aus, dass ich nichts falsch mache, wenn ich sicherheitshalber mit voller Blase erscheine? Herzliche Grüße, Johanna