Hallo,  Mein Mann (44) und ich (37) sind seit 12 Jahren im Kinderwunsch. Haben 5 Fehlgeburten erlitten. Es wurde nie untersucht wieso, meine Frauenärztin sagte immer, es liegt an meinem Übergewicht. Habe dann einiges abgenommen und nun sind wir seit Januar in der Kinderwunsch Klinik. Es wurden sämtliche Untersuchungen gemacht. Bei meinem Mann ist alles gut, bei mir gibt es eine leichte Gerinnungsstörung und mein AMH Wert liegt bei 0,04. Meine Schilddrüse bei 2,5. Aus 1. Ehe habe ich einen Sohn, ihn habe ich mit 20 Jahren bekommen. Nun sind wir im 2. Letrozol Zyklus, da finanziell nicht wirklich viel mehr drin ist. Im 1. Zyklus habe ich, nachdem ich mit MPA Gyn meine Periode ausgelöst habe, von Zyklustag 5-11 morgens und abends Letrozol genommen und von 12-13 nur noch eine Tablette. An Zyklustag 13, mit einem 23mm großen Follikel und 2 mit 20mm dann mit Ovitrelle ausgelöst und direkt mit Enoxaparin 6000 begonnen. Ab Es+3 habe ich abends eine Utrogest Vaginal genommen. Leider war der Zyklus nicht erfolgreich und ich habe nach 28 Tagen meine Periode bekommen. Jetzt sind wir an Zyklustag 12, morgen muss ich zum Ultraschall, diesmal habe ich von ZT 5-12 zwei mal täglich Letrozol genommen und morgen werde ich sehen wie es weiter geht. Ich habe heute einen dicken fetten positiven Ovulationstest und auch Schmerzen. Ist das schlimm? Wie hoch sind die Chancen das es mit diesem Weg klappen könnte?