Hallo Herr Dr. Dorn, Meine Tochter ist durch eine IVF zur Welt gekommen. Damals konnten Eizellen eingefroren werden, die wir im Moment für ein Geschwisterchen nutzen. Der erste Keyozyklus im natürlichen Zyklus (Eisprung durch Ovitrellle ausgelöst) war negativ. Die Schleimhaut war größtenteils bei 4mm und an einer "Insel" bei 7mm. Im Moment befinde ich mich im zweiten Zyklus der künstlich durch Estrifam unterstützt wurde. Die Schleimhaut ist dreischichtig aber weiterhin größtenteils dünn. Der Arzt redet von Vernarbungen. Bei einer HSK nach der Geburt wurde nichts auffälliges gesehen. Meine Periode ist seit der Geburt kaum vorhanden. Bei der Bauchgeburt musste ein T-Schnitt gemacht werden. Wie könnten wir weiter vorgehen? Vielen Dank und schöne Grüße.
würde nochmal HSK empfehlen VORHER und dann Estrifam erhöhen ggf vaginal zusätzlich
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