Guten Abend Herr Grewe, ich war heute an ZT 16 zur Ultraschalluntersuchung nach Ovitrelle am Montag. Da mich die Ärztin allerdings sehr verunsichert hat, frage ich mich, ob eine zweite Meinung bei einem anderen Arzt sinnvoll wäre.  Aufgrund von PCO/ PMO befinde ich mich im 3. Letrozolzyklus. Kurz zum Verlauf: - Letrozol ZT 3 bis 7 - Montag, ZT 14, rechts UND links jeweils ein dominanter Follikel mit 20 mm - Ovitrelle Montagabend  - GV Montagmorgen, Dienstagabend und Mittwochmorgen Heute an Zyklustag 16 sollte ich erneut zur Ultraschalluntersuchung. Da meine Ärztin allerdings nicht da war, bzw. keine Zeit hatte, wurde ich von einer anderen Ärztin in der Praxis behandelt. Sie sagte allerdings am Montag bereits, dass sie im Bereich Kinderwunsch und Stimulation nicht die notwendige Kenntnis besitzt. Sie rief also am Montag meine Ärztin an und ließ sich die Ovitrelleverordnung auf Grundlage des Ultraschalls bestätigen.  Heute, an ZT 16, war ich also erneut zur Untersuchung. Sie hat viel gemessen (u.a. die Gebärmutterschleimhaut mit 9,43 mm und kleine Follikel, der größte darunter unter 14 mm) und am Ende nur gesagt, dass es leider nicht geklappt hätte und wir als Nächstes am Besten zum Experten sollen, um uns nicht noch weiter verrückt zu machen mit weiteren erfolglosen Stimulationen. Heute gegen 13.30 Uhr (ca. 40 Stunden nach Ovitrellegabe) spürte ich ein kurzes Ziehen auf der linken Seite, leicht über der Leiste. Diese Info schien sie auch nicht sonderlich zu interessieren und schmunzelte nur.  Ich war und bin aber ziemlich verwirrt, habe mich zunächst wieder angezogen und später am Tisch nochmal um genaue Erläuterung gebeten. Sie sagte, dass "leider" kein Follikel mit 25 bis 30 mm darstellbar war, lediglich kleine. Aber ist das nicht der Sinn und Zweck hinter Ovitrelle? Dass man rund 41 Stunden nach Ovitrelle keine dominanten Follikel sieht, ist doch ein gutes Zeichen oder? Leider wurde nicht geschaut, ob Flüssigkeit zu sehen ist.  Ich hätte normalerweise morgen Abend mit Progesteron begonnen, bin jetzt aber verunsichert was ich von all dem halten soll... Denken Sie, dass ich morgen versuchen sollte, einen anderen Arzt aufzusuchen oder wie geplant mit Progesteron zu beginnen? Oder führen die genannten Punkte tatsächlich dazu, dass der Zyklus erfolglos war? Viele Grüße und lieben Dank!