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Hallo Frau Prof. Dr.Sonntag, ich würde gerne meinen Progesteronwert bestimmen lassen. Meine Gynäkologin hat mir Utrogestan 100 mg früh und abends wegen einer vermuteten Gelbkörperschwäche verschrieben und meinte, ich brauche nicht im Labor testen, weil wenig aussagekräftig. Ich soll das Medikament laut ihr oral nehmen. Frage 1: Wie stark verfälscht die Einnahme den Wert? Wäre eine vaginale Einnahme nicht besser, weil es direkt zur Gebärmutter gelangt? Und damit auch den Wert weniger verfälscht? Wann nimmt man denn das Medikament oder oder vaginal und wo ist der Unterschied? In aller Kürze zu dem Grund der Einnahme: 2-3 Tage Schmierblutungen ab Tag 22, Tag 13 stets deutlich positiver Ovu, weshalb sie meint, es sei keine Folikelreifungsstörung. Am Tag 2 der Menstruation habe ich Probleme mit dem Blutdruck, was ich sonst nie habe und ich bin sogar im Dezember zusammengebrochen. Mein Blutdruck war erst viel zu niedrig, gegen Abend zu hoch, weshalb ich einen Zusammemhang mit der Periode vermute - wieso soll mein Blutdruck immer perfekt sein nur zufällig am Anfang mener Periode nicht? Es ist nur an Tag 2 bis maximal 3 der Periode so, dass der Blutdruck verrückt spielt und es mir schlecht geht. Frage 2: Sehen Sie das auch so, dass es keine Folikelreifungsstörung sein kann? Kann man also bei einem deutlich positiven Ovu (die Linie war ca doppelt so stark wie die Testlinie) davon ausgehen, dass die Folikel gut reifen? Bzw wie ist Ihre Fachmeinung zu meinen Symptomen? Danke für Ihre Einschätzung!
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Eine Info will ich noch ergänzen hinsichtlich der Einnahme: Ich habe ein Leberadenom aufgrund der Einnahme der Pille. Der Internist hat sein Ok für Progesteron gegeben. Kann die von der Ärztin verordnete orale Einnahme damit in Zusammenhang stehen? Ich habe etwas von einem First-Pass gelesen, sehe mich da aber nicht durch. Danke!
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Das Ziel ist übrigens schwanger zu werden. Herzlichen Dank fürs Lesen!!
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