Mimi__1983
Guten Tag! Ich, 37a, habe bereits einen Sohn mit 6a, vor 2a Eileiter SS mit Entfernung des linken Eileiters. Geplant ist nun ein (neuerlicher) IVF Versuch- es stellt sich d Frage, ob d Zeitpunkt der Punktion sich besser am Zyklus, bzw. dem Eierstock orientieren sollte, d in dem Monat gerade aktiv ist. Messung d Basaltemperatur u Zyklusmonitoring über längeren Zeitraum deuten auf Eisprünge alle 2 Monate, bzw. abwechselnde Eierstock-Aktivität hin. Könnte es sein, d der linke Eierstock durch d OP dezente Schäden erlitten hat u damit die Eizellen? Sodass bei Punktion u Befruchtung dieser die Chancen auf Erfolg geringer sind? Mir wurde gesagt bei hormoneller Stimulation würden beide Eierstöcke gleich aktiviert, unabhängig davon welche Seite „an der Reihe wäre“. Beim vergangenen Versuch, d im „ungünstigen“ Monat stattgefunden hat, wurden lediglich 2 Eizellen entnommen, welche aber beide befruchtet werden konnten Sollte ich d nächsten Versuch v Zyklus abhängig machen? Herzlichen Dank!
Hallo, die Reaktion eines Eierstocks kann generell vermindert sein, oder beispielsweise kurzfristig durch eine Zyste eingeschränkt sein. Wie viele Eizellen zu erwarten wären, kann man grob am AMH-Wert ableiten, welcher sicher auch bei Ihnen bestimmt wurde. Ich würde die Stimulation bei Ihnen nicht von der Zyklusreihenfolge abhängig machen, da dies aus meiner Sicht eh nicht wirklich einen Einfluss hat. Viele Grüße Christoph Grewe
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