41Jahre
Sehr geehrter Herr Professor Weiss, vor 2 Wochen habe ich nach merheren erfolglosen IUI bei denen gar nichts passiert zu sein scheint eine Bauchspiegelung machen lassen. Dabei wurden zwei Endometriosezysten am Eierstock und kleinere Endometrioseherde am Bauchfell und auf der Blase entfernt. Nun würde ich gerne im nächsten Zyklus eine IVF durchführen lassen. Die Eizellen wurden bereits vor einigen Jahren entnommen und eingefroren und dürften somit eine gute Qualität haben. Der Arzt, der die Bauchspieglung durchgeührt hat, sagte mir nun, dass ich auch Adenomyose haben die man aber nicht operieren kann. Nun stellen sich bei mir zwei Fragen: 1. Wie stark verringert die Adenomyose noch meine Chancen auf eine erfolgreiche IVF obwohl die übrigen Endometrioseherde entfernt werden konnten? 2. Würden Sie nun direkt mit der IVF starten oder ist es sinnvoll, vorher noch eine horomonelle Therapie zu machen um möglichst gute Ausgangsbedingungen für die IVF zu haben und keine Eizellen zu verschwenden (es sind insgesamt 31 eingefroren)? Falls Sie eine Hormontherapie empfehlen: Was genau und mit welcher Dauer (z.B. GnRH, Hormonspirale)? Vielen Dank im Voraus!
Guten Tag, nach der OP würde ich in Ihrem Fall empfehlen, drei Monate mit einem Gestagen zu behandeln und dann erst mit der Behandlung zu starten. Wie eine Ademomyosis die Chancen beeinflusst, kann man so aus der Ferne nicht sagen. Viele Grüße
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