Rolevia
Liebe Frau Popovici, mein Mann und ich haben seit ca. 4 Jahren unerfüllten Kinderwunsch. Ich hatte eine ELSS, bei der der linke Eileiter entfernt werden musste, bei Hycosy war der rechte Eileiter prompt durchlässig. Ich habe einen relativ regelmäßigen Zyklus von 25 Tagen, Eisprung am 13. ZT (leichte Gelbkörperschwäche), bei meinem Mann wurde eine Teratozoospermie diagnostiziert, die sonstigen Werte sind normal. Angeblich würde es trotzdem nicht an den Spermien meines Mannes liegen. Der Kiwu-Arzt ging davon aus, dass mein Eileiter nicht funktionsfähig sei. Der Grund für diese Annahme ist mir nicht ganz plausibel (laut Bauchspiegelung sieht der rechte Eileiter sehr gut aus und bei Hycosy war er frei). Aber nun zu meiner eigentlich Frage: Glauben Sie, dass unter diesen Voraussetzungen eine IVF/ICSI Naturelle mit z.B. leichter Clomifen-Stimulation möglich wäre und Erfolg bringen könnte? Viele Grüße und danke für ihre Antwort!
Hallo, ich habe auch die Vermutung, dass eine "Transportstörung" des Eileiters besteht, obwohl er offen ist. In diesem Fall ist ein IVF naturelle eine gute Möglichkeit (mit oder ohne Clomifen). Alles Gute, RP
Rolevia
Vielen Dank für ihre schnelle Antwort. Ihre Einschätzung beruhigt mich sehr, für meinen Mann und mich kommt nämlich eine klassische IVF mit hoher Stimulation nicht in Frage. Gibt es eigentlich durch Teratozoospermie gar keine Schwierigkeiten, so dass z.B. eine ICSI nötig werden würde? Viele Grüße
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