Sophiiie
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wirth, mein Sohn ist 6 Monate alt und bekommt seit 2 Wochen den ersten Mittagsbrei mit Karotte. Ich bereite ihn täglich frisch zu. Er wurde bis dahin voll gestillt. Er nimmt die Beikost gut an, isst mit Interesse. Aktuell sind wir bei ca 60g am Tag. Seit der Beikosteinführung, so mein Eindruck, möchte mein Sohn wieder häufiger an die Brust und ist im ganzen unruhiger geworden. Vor allem abends. Er erbricht auch abends (für normales Spucken ist die Menge zu groß). Bis dahin hat er nie gespuckt. Auch ist sein Stuhl wesentlich fester geworden und er kämpft mit der Verdauung. Hängen Unruhe, Stillbedürfnis und Erbrechen mit der Beikosteinführung zusammen? Wie gehen wir am besten damit um? Sollten wir - ob der Verdauungsprobleme vor allem - mit der Beikost pausieren? Danke für Ihren Rat! (Bitte keine Veröffentlichung der Frage bei den sozialen Netzwerken)
Nein, im Gegenteil, in diesem Alter ist es jetzt Zeit, eine abwechslungsreiche Beisot aufzubauen. Eine Malheit sollte dann konsequent ersetzt werden und weitere folgen. Er kann bis zu 3 Beikostmahlzeiten in den nächsten 4 Wochen bekommen. Man muss dann eine Stillmahlzeit ausfallen lassen, sonst wird es kompliziert. Die Stühle werden sich mit zunehmenden Ballaststoffen verbessern. Gruss S. Wirth
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