Mitglied inaktiv
Guten Tag, ich habe i Januar eine Teilzeitstelle vormittags angefangen. Mein Mann ist im Schichtdienst u. betreut unsern Sohn (1Jahr) vormittags. Wenn er arbeiten ist, übernimmt das eine Tagesmutter. L Ich habe an meinem Sohn seit diesen 3 Monaten Verhaltensveränderungen (mehr schreien, angst das ich gehe mit festkrallen, unausgeglichen) festgestellt, die sicherlich mit der ständigen Trennung zusammenhängen. Er weiß nie, wer für ihn da ist, da die Bezugspersonen mehrmals in der Woche durch das Schichtsystem wechselt. Leider kamen auch zusätzliche Nachmittagstermine hinzu, wo ich ihn wieder abgeben musste. Ich habe nun wieder gekündigt, weil mein Sohn mich als verlässliche Bezugsperson braucht. Ich hoffe, dass ich noch rechtzeitig die Notbremse gezogen habe. Jetzt hätte ich gern ein paar Tipps von Ihnen, wie wir seine Verhaltensveränderungen / Ängste im Griff bekommen und eine Prognose, ob ihn diese 3 Monate geschadet haben könnte? Danke und wirklich spannende Texte!
Hallo, ide Verunsicherung im Bindingsprozess beantworten die Säuglinge und Kleinkinder in so früher Zeit zunächst mit regressivem Angstverhalten. D.h. sie verhalten sich wie ein ängstlich gewordenenr kleiner Säugling. Genau dieses Verhalten (ängstliche Anhänglichkeit) haben Sie ja auch bei Ihrem Sohn festgestellt. Ihr Schritt, erst einmal doch wieder ganz für ihn da zu sein, war genau richtig. Jetzt werden Sie ihn aber auch erst einmal wie einen ängstlichen Säugling behandeln müssen, d.h. ihm ganz viel Nähe geben und Sicherheit bieten. Das verschafft Ihrem Sohn die Möglichkeit, noch einmal emotional "nachzutanken", um seinen Bindungsstand wieder auf Sicherheit anzuheben. Vor allem die Nächte sind dabei auch ganz wichtig. Schläft Ihr Sohn denn gut und schläft er bei Ihnen im Zimmer? Viele Grüße
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Hallo! Wie kann ich feststellen, wer die primäre Bezugsperson für unseren Sohn (12 Monate) ist? Er ist seit langer Zeit immer hinter Papa her. Wenn er müde ist, will er zu mir. Sitzen wir beim Familientisch, will er zu Papa auf den Schoß. Verlässt Papa den Raum, krabbelt er nach. Getröstet will er von mir werden. Danke für Ihre tolle Arbeit. Wi ...
S.g. Dr. Posth! Ich habe eine kurze Frage: Ist es prinzipiell möglich, dass die 2.Bezugsperson im 2. Lebensjahr zur Hauptbezugsperson wird? Danke Maria
Guten Tag, meine Tochter (2 J2Mon) befindet sich gerade mitten in der Trotzphase. Ich versuche so damit umzugehen, wie Sie es in ihren Büchern/Forum empfehlen. Eine Frage hätte ich allerdings noch dazu. Wenn ich ihr mal für kurze Zeit keine Aufmerksamkeit schenke, da ich z.B. koche, schnell aufräume, Wäsche wasche usw. quengelt sie und fängt dann ...
Guten Tag, 1) da mein Mann und ich beide arbeiten, betreuen wir unsere 2,5 jährige Tochter gleichermaßen. Sie ist halbtags in Kita, 3 Tage die Woche hole ich sie ab und 2 Papa. D.h. sie hat keine primäre Bezugsperson. Sie ist mal auf mich fixiert, mal auf Papa und sie bestimmt auch wer wofür zuständig ist. Z.B Mama ins Bett bringen, mit Papa ausst ...
Guten Tag Herr Posth Unser Kind ist drei Monate alt. Mein Mann und ich teilen uns die Kinderbetreuung auf, wir haben beide nach der Geburt des Kindes mehrere Monate Urlaub genommen und arbeiten danach beide zu je 50 Prozent. Das heisst, wir verbringen beide gleich viel Zeit mit dem Kind. Nun heisst es doch, dass es immer eine primäre Bezugsperson ...
Sohn 24 Monate alt.Als Baby viel geschrien.alls Mutter unentspannt wegen falsch diagn.PKU. Regelm.Blutabnahmen. Zusätzlich starker Milchspendereflex,Sohn nie satt.Kein Schnuller Bis heute gestillt. Sohn nur von mir und vater betreut. geht offen auf andere Kinder zu.Bei Erwachsenen vorsichtig. Vater unternimmt viel.beim Einschlafen braucht er beide. ...
Liebe Frau Henkes, Unsere Tochter ist 4 1/2 und hat mit einigen Sachen länger gebraucht als andere, konnte dafür andere Dinge schon besonders gut, also für uns und unseren KiA nichts besorgniserregendes. Zum einen ist sie aber noch nicht windelfrei. Im Kindergarten hatte es schon gut geklappt und auch zu Hause konnten wir sie ab und zu moti ...
Hallo Frau Henkes, mein Mann und ich kümmern uns beide im gleichen Maße um unser 11 Wochen altes Baby, was die Zeitspanne angeht, aber auch, wie liebevoll wir mit ihr umgehen oder was die Aufgaben betrifft. Selbst wo andere Mütter vielleicht eher Bonuspunkte beim Baby haben - dass sie das Baby durch Stillen beruhigen können und es deswegen viel ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich mache mir Sorgen um die Bindung zwischen meiner 10 Monate alten Tochter und mir. Schon im Krankenhaus hat meine Tochter mit mir keinen Blickkontakt aufgenommen, dafür aber mit dem Papa, der sie anfangs allein mit dem Fläschen fütterte, da ich Stillprobleme hatte. Noch lange Zeit danach hat sie nur den Papa ange ...
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