Fleur123
Mein Sohn würde ab Jän. an 1VM in betreute Spielgruppe gehen (26M alt). Leider keine sanfte Ablösung mögl, sondern Beginn mit 30Min, dann Steigerung um 15Min. Falls sich Kind nicht beruhigen lässt, Anruf, um Sohn abzuholen. War 1x mit ihm schnuppern: er war sehr interessiert, ging mit den Betreuern mit, redete mit ihnen, kam jed. ständig zu mir zurück (war die ganze Zeit im Raum). Sohn: eh. Schreibaby, viel getragen, sehr weit entwickelt, redet sehr gut, schnell ungeduldig (wenn etw nicht klappt, wie er möchte -> oft weinen/schreien). Hat kl. Bruder (2 Mon.), den er gut akzeptiert (Baby ist ruhig +pflegeleicht). Bis vor kurzem war er sehr unselbständig (Mama musste ständig mit ihm ins and. Zimmer kommen, wenn er etw. holen wollte), nun zunehmend selbständiger, macht mehr u. mehr allein. Wie würden Sie die betreute Spielgruppe (1 VM) sehen? Sein Cousin würde beginnen (in gleicher Gruppe). Würde er davon profitieren (Kontakt zu Kindern, neue Spiele, …) oder soll ich damit noch warten?
Hall, in der Regel stützen sich die Kinder gegenseitig in der Fremdbetreuung, wenn sie sich genug kennen und mögen. Bei Geschwistern ist es am deutlichsten. Solange Ihr Sohn sich in der betreuten Spielgruppe offensichtlich wohlfühlt und nicht weint und nach Ihnen verlangt, solange können Sie ihn auch dorthin bringen. Offenbar mag er seine Betreuerinnen spontan und bisher sind dann wohl auch keine Konflikte aufgetreten. Viele Grüße
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