Mitglied inaktiv
S.g. Dr. Posth, bei uns steht gerade die Entscheidung an,in welchen Kiga wir unseren Sohn anmelden sollen.er soll im Herbst 2010 in den Kiga kommen, da ist er dann ca 3J3M.Die Zeit drängt,da wir sonst keinen Platz mehr erhalten.Der 1 Kiga ist bei uns im Ort,die Eltern dürfen eine Weile dabeibleiben,werden aber oft nach1/2 Wo weggeschickt (wir würden uns jedoch nicht wegschicken lassen).Der 2. ist ein Waldorfkindergarten im Nachbarort, dort wird die sanfte Ablösung angeboten,.Wir bräuchten dann halt ein 2.Auto,aber wenn das für ihn das beste wär,wärs kein Problem.Uns fällt die Entscheidung momentan sehr schwer,da wir denken dass er sich bis dahin noch ziemlich weiter entwickelt.Am Tag der offenen Tür wollte er bei dem Waldorfkiga gleich wieder raus,weil er sich dort nicht wohl gefühlt hat, da die Räume dort eher klein sind +er das nicht so mag.Ich kann nur jetzt nicht sagen ob es ihm dort nächstes Jahr gefällt.Ist es von Vorteil, wenn das Kind in einen Kiga am Ort geht?Vielen Dank+lg!
Hallo, an sich ist es schon ein großer Vorteil, wenn der Ki-ga am Wohnort des Kindes ist und vielleicht Nachbarskinder mit hingehen. Das müssen nicht unbedingt gleichaltrige sein. Denn auf der Straße spielen die Kinder auch mit unterschiedlichem Alter und dann kennen sich sich die Kinder schon. Auch Einladungen und Geburtstagsfeiern lassen sich besser arrangieren, wenn die Kinder "um die Ecke" wohnen. Ist der ortsnahe Ki-ga aber besonders schlecht, dann sollte man sich nicht scheuen, auch eine längere Wegstrecke in kauf zu nehmen. Auf der sanften Ablösung bei Kindern unter 4 Jahren sollte man bestehen. Sie kann im Einzelfall tatsächlich einmal sehr kurz sein. Viele Grüße
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