Mitglied inaktiv
Hallo, meien Maus ist jetzt 16 Wochen alt und war wegen ihrer motorischen entwicklung immer ungeduldig. Sie hat schon früh versucht, sich herumzudrehen, was sie jetzt auch schafft, allerdings eben, indem sie den Rücken durchbiegt. Ausserdem wollte sie sich ständig an meinen Fingern hochziehen zum Sitzen. Nach der letzten U waren wir bei einer Krankengymnastin und die sagte, dass die Kleine zu wenig bei sich selbst ist und zu sehr an ihrer Umwelt interessiert. Ich soll sie nicht mehr in Bauchlage liegen lassen, sie darf sich nicht mehr hochziehen und ich soll sie nicht mehr aufrecht tragen. Pathologisch sei die überstreckung aber noch nicht. Also keine Therapie, sondern nur anderes Handling der Kleinen. Ich versuche das seit ein paar Tagen umzusetzen, aber seitdem habe ich noch schlimmeres Gebrüll als vorher. Vorher war sie wenigstens in Bauchlage einigermassen ruhig und wenn sie hat turnen dürfen. Jetzt liegt mein Schreihals auf dem Rücken oder rund gekugelt in meinem Arm und schreit wie am Spiess. Ist das normal bei Überstreckungstendenzen? Und ist es wirklich so schädlich, sie in bauchlage zu legen. Wie bringe ich das Kind zu mehr Interesse an sich selbst? Viele Grüsse Susanne
Liebe Susanne, die Überstreckungstendenz ist eigentlich ein Zeichen großer Anspannung, wie sie beim Schreien vorkommt. Tritt sie aber hauptsächlich spontan auf, muß man neurophysiologisch klären, woran es liegt und ob KG zu verordnen ist. Drehen in diesem Zustand ist eher zufällig. Tun Sie das mit Ihrer Tochter, was sie zufrieden stellt, dann ist sie entspannt. Dann ist Bauchlage ebenso gut wie Herumtragen. Der Säugling ist an seiner Umwelt enorm interessiert. Viele Grüße
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