Mitglied inaktiv
SgDr.Posth,schrieb zuletzt vor 2wochen wegen meiner Zwillingstochter(Frühchen, erschwerte Loslösung, 3jahre,Spielgruppe). In der Spielgruppe läuft es gut,sie geht gern hin, braucht nur kurz den Schnuller. Am Samstag wollte mein Mann einen Ausflug machen und zunächst wollte sie nicht mit, sondern bei mir bleiben,bzw. ich sollte mit, obwohl das "Angebot"hoch interessant war. Nach gutem Zureden und mit dem Schnuller im Auto fuhr sie dann doch mit und hatte höchsten Spass. Auch sonst bleibt sie zur Zeit ungern zurück wenn ich weg muss. Ich vermeide das zur Zeit auch total, möchte sie nicht noch unter Stress setzten. Obwohl das in der Vorweihnachtszeit oft schwer zu organisieren ist.War der Übergang in die Spielgruppe doch nicht sanft genug?Gehe ich richtig vor, oder was kann ich noch tun um die Trennungswunde endlich zu schliessen?Meinen Mann liebt sie über alles, er ist derzeit aber unter der Woche nicht da.Besten Dank, sie sind mir eine echte Stütze!lg
Stichwort: Regression Hallo, selbst, wenn die frühe Fremdbetreuung gut läuft, kommen immer wieder Phasen vor, in denen die Kinder verstärkte Mutteranhänglichkeit zeigen. Auch diese Erscheinungen kann man unter Regressionen abhandeln, selbst wenn keine relvanten erzieherischen Probleme dadurch aufkommen. Dabei ist es nicht immer leicht, die einzelnen Ursachen herauszufinden, zu vielgestaltig ist jetzt schon das Lebensumfeld der Kinder. Das Regression aber letztlich der Selbstheilung dienen, sollte man sie zulassen und versuchen, so verständnisvoll wie es eben geht darauf zu reagieren. Auch im körperlichen Bereich kommen ja immer wieder immunologische herausforderungen vor, die dann nicht in einer schwererwiegenden Infektsymptomatik enden, sondern sich nur durch schlechte Laune, Müdigkeit und Lustlosigkeit bemerkbar machen. so etwas gibt es auch im psychischen Bereich. Viele Grüße und danke für Ihr Lob
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