Mitglied inaktiv
Unsere To 2J geworden ist seit ca. 2 Mo wieder sehr mamaanhänglich. Sie wurde 11 Mo von mir, 3 Mo von meinem Mann u. anschl. von uns beiden abwechselnd betreut. Betreuung vom Papa ging von Anfang an völlig problemlos. Nie fremdbetreut, auch nicht von Omas, soll erst Sep 2010 in die Kita. Sie ist sicher gebunden, wir gehen beide sehr liebevoll und respektvoll mit ihr um, sie schläft im Elterbett, wird in den Schlaf begleitet. Der Papa ist sehr gefragt, tut alles für die Loslösung. Wir waren vor 10 Tagen für 3,5 Wo im Urlaub, haben gehofft, dass danach die "Papaphase" beginnt , doch stattdessen läuft gar nichts mehr ohne Mama. Wir können es uns beide nicht erklären. Langsam frage ich mich ob ich zu sehr klammere.. - Vielen Dank für ihre tolle Arbeit hier, hat uns schon oft weitergeholfen!
Hallo, vielleicht etwas spät, aber doch deutlich merkbar, erlebt Ihre Tochter im Moment so etwas wie die Wiederannährungskrise. Das heißt für sie, dass sie sich geistig von der Mutter-Kind-Dyade verabschieden muss. Sie muss wie jedes Kind verstehen lerenen, auf "eigenen Füßen" in der Welt zu stehen. Das macht vorübergehend noch einmal etwas anhäglicher als sonst. Es ist durchaus denkbar, dass der Urlaub in den anderen Zusammenhängen Ihre Tochter in diese Entwicklung noch einmal ein wenig zurückgeworfen hat. Aber das wird sie in der nächsten Zeit in der vertrauten Umgebung ausgleichen können. Viele Grüße
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