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Mein Sohn (gestern 2. Geburtstag) möchte seit 3 Abenden in meinem Bett schlafen, 2 Abende ging es dann wieder ohne Probleme in seinem Bett, gestern wieder in meinem. Wenn ich dann schlafen gehe, lege ich ihn in sein Bett zurück. Seit seiner Geburt liegt er im Gitterbett, das neben meinem Bett steht und schlief bisher nicht öfter als 5 mal stundenweise im Ehebett. Den Tagesschlaf verbringt er in seinem Gitterbett und schläft nach einer halben Stunde Unterhaltung meinerseits schon gut 2 Monaten auch öfter allein ohne Probleme darin ein. Tagsüber ist er wie immer agil und bei Besuch sehe ich ihn „nur von hinten“ , nur abends ist ausschließlich Mama gefragt und da ganz massiv. Verläuft der Ablösungsprozeß in Wellen oder wie würden sie das beurteilen? Er bekommt zur Zeit seine hintersten Zähne und ist insgesamt mehr als sonst seinem Schnuller zugetan, außerdem war er wegen seines Geburtstags aufgeregt. Kann das der Grund für sein verändertes Einschlafverhalten sein? Danke im Voraus
Hallo, Kleinkinder durchlaufen immer wieder kurze regressive Phasen, in denen Sie größere Anhänglichkeit zeigen und sich auf eigentlich schon überwundene Verhaltensweise zurück besinnen. Das dient der Überwindung von Konflikten und sollte immer toleriert weden. Das momentane Verhalten Ihres Sohnes könnte man einer solchen vorübergehenden regressiven Phase zuordnen, und Sie sollte nicht dagen unternehmen. Ob es die Zähne sind, die das nun ausgelöst haben oder ein Konflikt, der tatsächlich im Zusammenhang mit der Geburtstagsfeier steht, ist einerlei. Viele Grüße
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