Mitglied inaktiv
hallo Dr Posth, folgende Situation: Sohn 2 J, Schwester 7 Wochen, 6 Wochen vor Geburt der Schwester Umzug. Geburt der Schwester per Sectio, in der Zeit LL mit Papa in " Männer- WG" gut voran gekommen. Schwester wird heiß geliebt, jeden Tag Küsschen geben, schmusen etc. Aber Papa wird in unserer Anwesenheit immer mehr gebissen, gepitscht etc. Induktion klappt beim Papa gar nicht, auch nicht auf Aufforderung ihn zu trösten. Ich werde fast nie gepitscht, wenn dann geht Induktion sofort. Mich pitscht er auch nur wenn ich ihn gegen seinen Willen wickele. hochnehme etc. Papa fast ständig. Man meint er sei sehr ambivalent in den Gefühlen bzgl. der Schwester, Papa der Prellbock. Was können wir tun um es ihm leichter zu machen, bzw dem Papa, denn der wird ständig "mißhandelt" Beide Kinder schlafen mit uns im Zimmer, Paul mal in seinem, mal bei uns im Bett, wie er möchte. Danke
Hallo, die Loslösung ist noch nicht beendet und hat durch die Geburt der kleinen Schwester noch einmal richtig Fahrtwind bekommen. Aber Ihr Mann sollte auch wirklich zur Verfügung stehen und die pflegerischen Handlungen für seine Sohn mit derselben Liebe verbinden, die auch Sie am Anfang aufgebracht haben. Wahrscheinlich ist das der Stein des Anstoßes für Ihren Sohn . Nur leider kann er das noch nicht benennen. Aber auch Sie können Ihrem Sohn helfen, indem Sie ihn hin und wieder dazu bitten, damit er beim Wickeln und Füttern, etc. seiner kleinen Schwester helfen darf. Viele Grüße
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