Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth unser Sohn ist 3 J. 8 M. alt u. war früher sehr schüchtern,was sich aber schon sehr gebessert hat, im Kiga ist er noch nicht. Das einzigste was mir noch sorgen bereitet: wenn er was von Tante, Onkel, oder sontwem (Metzger die Wurstscheibe) angeboten bekommt nimmt er es niemals. Auch wenn ich sage er darf es ruhig nehmen wenn ich doch dabei bin. Von bekannten Kindern nimmt er eher was. Noch schlimmer ist es wenn wir auf einen Umzug gehen. Geworfene Bonbons sammelt er auf. Will ihm aber ein Umzugsteilnehmer was in die Hand drücken bockt er total, schreit "hinwerfen, kaputttreten". Nach langem Fragen kam übrigens raus dass er nicht "danke" sagen möchte zu Fremden (zu mir sagt er es), die SM hat ihn da immer sehr deutlich dazu bringen wollen, so dass er immer sagte "dann will ich es nicht haben" u. lässt es dann auch lieber.... was können wir jetzt tun? lg
Stichwort: Höflichkeit und Umgangsformen Hallo, Ihr Sohn muß sich erst noch in der Welt der Konventionen zurecht finden. Großeltern sind es von früher gewohnt, daß man Kinder von Anfang an Manieren beibringen sollte. Aber sie schießen dabei weit über das Ziel hinaus. Erst mit 5-6 jahren hat es Sinn, denn Kindern klar zu machen, daß man in der Gesellschaft solche Höflichkeitsfloskeln braucht, um Streit zu vermeiden oder um Mißverständisse aus dem Weg zu räumen. Es bedarf sehr komplizierter Gedankenstrukturen um diesen Nutzen einzusehen. Und ein marionettenhaftes, schlichtweg einzustudiertes Verhalten wirkt eher gekünstelt und erfüllt nicht seinen Zweck. Das aber entsteht, wenn man den Kleinkindern schon Benimmregeln aufnötigen möchte. Viele Grüße
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