Frage im Expertenforum Entwicklung von Babys und Kindern besser verstehen an Dr. med. Rüdiger Posth:

Möchte anfänglich nicht mit zum Papa-Tag wie soll ich weiter verfahren?

Frage: Möchte anfänglich nicht mit zum Papa-Tag wie soll ich weiter verfahren?

mamahelene

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Hallo Dr.Posth, I.d.letzten ca.4Wo.geht unsre Tochter(1,5) nicht ohne" Probleme "mit zu Papa. Sind von Anfang an getrennt.Hat ihn mehrmals Wö.1-3St. gesehen zu Hause(spazieren).Seit sie 1J ist 1xam We ganzer Tag bei ihm. Haben freundsch.Verhältniss unternehmen ab u an was zu 3.,sieht ihn meißt 1-2xWo kurz zusätzlich. Sobald er sie abholt kommt sie zu mir will nicht mehr weg, sellbst wenn ich sie zum Auto bringe u mitfahre schreit sie sobald sie in diesem Autositz bei ihm sitzt. Nun bringe ich sie meißt ans Auto,setz sie in d Sitz (sitzt dann drin weint,sagt mama, das ist sehr schlimm für mich) u sobald losgefahren wird hört sie spätestens 10 Sek.später auf zu weinen. Auch bei ihm zu Hause keine Probleme,fröhlich (bis auf Ausn.wo sie ab und an mal knatschig ist). Beim Heimkommen auch fröhlich. Auch versuch des Ablenkens nützt nichts. Momentan eh sehr anhänglich. Ist es trotzdem ok so weiter zu verfahren od. schadet es ihr? Was können wir sonst tun? lg und danke


Dr. med. Rüdiger Posth

Dr. med. Rüdiger Posth

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Hallo, auf die Fragen, bei denen es es um getrennte Elternschaft geht, kann ich nur einigermaßen hilfreich antworten, wenn ich die rechtlichen Voraussetzungen kenne. Also Sorgerecht hat wer?, wer bestimmt, bei wem das Kind lebt (meistens bei der Mutter), wie ist das Umgangsrecht geregelt (meistens Wochenendregelung beim Vater). Denn ohne diese Klarheiten kann eine Mutter nichts gegen die Vaternachmittage unternehmen, selbst wenn sich das Kind noch so sehr sträubt. Das ist leider so, denn die Entwicklngspsychologie ist in der Rechtsprechung noch so gut wie nicht angekommen, geschweige dennn die Bindungstheorie. Viele Grüße


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